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Energie im 21. Jahrhundert
Dez 7th, 2009 by nftrw

Raumenergietechnik – die Herausforderung des Jahrtausends

Als Ökonom versteht Prof. Dr. Josef Gruber den globalen Überblick in der Energiefrage zu behalten. Fest steht, dass die derzeitige fossile Energienutzung in diesem Jahrhundert sein Ende findet. Doch wie geht es weiter? Eine wichtige Rolle für die Energienutzung im 21. Jahrhundert wird die sogenannte Raumenergietechnik sein, welche schon seit vielen Jahrzehnten erforscht wird. In das nicht ohne Erfolg. Doch die Vergangenheit und Gegenwart zeigt, dass solch neuartige Technologien eher in geheimen Militärenprojekten ihre Verwendung finden, anstatt die globalen Energieprobleme der Menschheit zu lösen.

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Die Entdeckung der Energie der Zukunft

Thorsten Ludwig besuchte kürzlich die Konferenz „Reinventing the future of Energy“ in Washington. Dort traf man sich 2009 bereits zum vierten mal, um über innovative Konzeopte für eine nachhaltige Zukunft des Energiezeitalters einzuleiten. Dabei stellt Ludwig die momentan am heißesten diskutierten Experimente und Entwicklungen vor.

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Die Vakuumfeldenergie

Die wissenschaftliche Erkenntnisse des 19. und 20. Jahrhunderts lassen nur einen Schluss zu. Es muss Raumfeldenergie oder Vakuumfeldenergie existieren. Minde3stens 65% des Universum ist mit unseren Sinnen, als auch mit unseren Messinstrumenten nicht greifbar. In Einstein allgemeiner Relativitätstheorie gibt es ebenfalls die Variavle der Raumenergie (Lambda) und somit stellt sich die Frage, wie machen wir diese allgegenwärtig vorhandene Energie nutzbar?

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Experimente mit Dirty Hydrogen und Browns Gas – Vortrag von Reinhard Temme

In diesem Vortrag präsentiert Reinhard Temme die Egebnisse der Arbeiten eines Teams von 8 Erfindern mit Dirty Hydrogen und Browns Gas. Die zu beantwortende Frage der 8 Erfinder: Wie kann man Wasserstoff nicht nur als Treibstoffzusatz, sondern ganz selbstständig als zukünftigen Antrieb nutzen, ohne die Umwelt zu schädigen und mit möglichst hoher Effiziens?

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GEET Technolgie und HHO Gas im Einsatz

Wo es aussieht, als wäre nichts mehr zu tun, ist bereits viel getan worden. Meistens erfindet man mehreres immer wieder, weil man es nicht wieder findet. So in etwa beschreibt Theo A. Murphy die gegenwärtige Situation auf dem Wissenschaftszweig in der Energieforschung.

In diesem Vortrag präsentiert Theo A. Murphy seine Testergebnisse auf professionellem Motorenprüfstand mit beachtlichen Einspareffekten bei der Verwendung von GEET Technologie sowie HHO-Gas.

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http://blip.tv/play/AYG01zIA

Magnetmotoren aus aller Welt – Vortrag von Adolf Schneider

In seinem Vortrag gibt Adolf Schneider einen Überblick über Magnetmotoren-Technolgien rund um die Welt. Die Nutzung von Magnetmotoren könnte den Energiesektor umwälzen, da mit der Nutzung des natürlichen Magnetismus weder die Umwelt beschädigt, noch Ressourcen verbraucht würden.
Doch wie kann man sich die Energiegewinnnung mittels Magnetmotoren-Technolgie vorstellen?

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Experimente mit Permanent – Magnetmotoren und Bedini – Systemen

Seit Jahrzehnten experiment Guy Hary mit Magnetmotoren und Bedini-Systemen. Hunderte Konstruktionen hat er studiert und selbst entworfen. In diesem Vortrag präsentiert er seinen Erfahrungsbericht beim BAU von Magnetmaschinen und worauf man achten sollte. Eine richtig zusammengebaute Magnetmaschine steht für den vielfältigsten Einsatz bereit.

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Tachionen-Akkumulatoren zur Effizienssteigerung von Stromverbrauchern

Horst Seelhofer hatte vor vielen Jahren eine Eingebung, auf deren Grundstein er heute ein stattliches Unternehmen leitet. Die Fostac Maximus Technolgie ist sein Produkt. In seinem Vortrag geht er zunächst auf seine fundamentalen Erkenntnisse ein und erläutert zunächst den Weg der Manifestation sowie die pyramidenartige Struktur der schöperischen Urkraft, die uns auch die theoretische Nutzung von Freier Energie erlaubt.

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DRION POWER – Referenzen – Vortrag von Stefan Farwick

Kraftstoff- und CO2-Einsparungen von bis zu 15% … bei weiterhin normaler Fahrweise. Niedertouriges Fahren wird spürbar unterstützt. Deutlich verbesserte Laufruhe bei allen Motoren … sowohl im Leerlauf als auch in allen anderen Drehzahlbereichen durch Verbrennungsoptimierung. Bereits beim Fahren deutet sich die Effizienz der Verbrennungsqualität an. Mehr Drehmoment in unteren Drehzahlen … äußerst vorteilhaft beim niedertourigen Fahren. Es sind längere „Standzeiten“ in tiefere Drehzahlen möglich. Die untere noch verwertbare Drehmomentgrenze für Beschleunigungsvorgänge kann um bis zu 500 U/min niedriger liegen. Mehr Leistung über alle Drehzahlbereiche … auch hier erreichbar durch eine deutlich verbesserte Verbren-nung des Kraftstoffes. Sattes Beschleunigen aus niedertouriger Fahrt. Mehr Durchzug, auch über Drehmoment-Dellen hinweg bis zum Erreichen der gewohnten Höchstgeschwindigkeit und darüber hinaus. Einfache Montage ohne Eingriff in Motor oder Motorsteuerung

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DVD „Energie im 21. Jahrhundert“ 375 Minuten, PAL Hier bestellen:
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Downloadarchiv


Workshop “Wasserstoffgeräte und Magnetmotoren” in Rüdlingen
Aug 21st, 2009 by nftrw

Willkommen zum Workschop „Freie Energie“ mit den Themen Wasserstofftechnologie und Magnetmotoren. Wir bedanken uns herzlich bei Andreas C.J. Daniel für seine Aufnahmen der Vorträge und der Vorführungen.

Hocheffiziente Elektrolysezellen zur Erzeugung von Hydroxy-Gas
Entwicklungen von Stanley Meyer, Stan Danford, Bob Boyce, Ravi Raju u.a. Adolf Schneider, Dipl.-Ing., Zürich/CH
Adolf.Schneider Einfuehrung HHO

Funktionsprinzip und Demo eines Drycell Electrolyzers
Generator für stationären und mobilen Einsatz mit 160% Effizienz Peter Salocher, Moniholz/AT
Drycell1 Drycell2

Browns Gas für stationäre und mobile Anwendungen
Praktische Geräte und Komponenten zum Energiesparen mit Demos Dipl.-Math. Lothar Grüner, Set up Handels GmbH, Berlin/DE
Einführung BrownsGas

http://www.youtube.com/v/zFTWydUw0CU&hl=de&fs=1&

F. Howar, W.Rueckamp – GEET.im.Unterricht

Wasserturbo für PKW (Super/Benzin/Diesel/Autogas/Pflanzenöl)
Treibstoffeinsparung bis 70% durch HHO-Zumischung zur Ansaugluft Franz Stemmer, Firma Wasserturbo, Schönberg/DE
F. Stemmer – Wasserturbo

Treibstoffeinsparung durch DRION-Power
Optimierung von Verbrennungs-Prozessen durch Kraftstoff-Energetisierung Adolf Schneider, Dipl.-Ing., Zürich/CH Rolf Randegger, Maschinenbau, Schüpfheim LU
Schneider, Randegger – DRION

Magnetmotoren in Theorie und Praxis
Beispiele und Realisationen aus aller Welt Adolf Schneider, Dipl.-Ing., Zürich/CH
A. Schneider – Einführung Magnetmotoren

Experimente zur Levitation im Permanentmagnetfeld
Eine Kugel und ein Würfel schweben ohne jeglichen Energieaufwand Kay Kublenz, Kemmnath/DE
Kay Kublenz – Levitation im Permanentmagnetfeld


Net – Magazin

Wasserstoffauto, Joecell – einfaches Heimexperiment
Aug 23rd, 2008 by nftrw

Viele Spekulationen über den Wasserstoffantrieb sind im Internet zu finden. Manch Einer zweifelt an einem großen Umbruch. Viele beschäftigen sich mit den derzeitigen Zuständen. Die Kriege der Welt werden meist um Rohstoffe wie Öl geführt. So manch einer mag die Situation der Energiekrise als auswegslos sehen und sieht keinen Weg aus der Abhängigkeit vom Öl. So schwierig die Situation scheint, so einfach ist auch die Lösung. Das folgende Experiment war ein Nachweis dafür, das Salzwasser Strom mit niedrigem Ampere leitet. Als „Nebenprodukt“ entstehen Sauerstoff und Wasserstoff – das so genannte „Knallgas“.

Weltweit arbeiten Viele daran, das Autos Ölunabhängig funktionieren. Der Versuch sollte Ihnen nahe führen, das es möglich ist. Mit der Ferfeinerung der Technik sind gerade viele Menschen beschäftigt. Wenn auch nur die Energie des Autoradios auf diese Art in die Kraftstoffeinsparung fließen würde, so währen die Verluste für die Ölindustrie berechenbar, doch die Autobatterie bietet andere Möglichkeiten. Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, sollten Sie diese Website besuchen.
Sicher erfreut das die Lobbys nicht, ihren Job zu verlieren – sicher wird dies den globalen Finanzmarkt den Todesstoß versetzen. Doch wie viele Menschen möchten Sie noch im Krieg um Öl sterben sehen? Privatseiten Info berichtet unabhängig und möchte auf die derzeit globale Entwicklung hin weisen. In den USA ist die Wasserstofftechnologie im Einsatz und wird ausgebaut. In Deutschland wird die Auslieferung der Technologie flächendeckend erfolgen.
Um sich zu überzeugen können Sie gerne das Experiment nach stellen. Hängen sie zwei Drähte in Salzwasser und legen sie eine Spannung einer Flachbatterie oder eines 9Volt Blockes an. Die entstehenden Gase sind Wasserstoff und Sauerstoff.
Dieses Experiment ist den Lehrbüchern der DDR angelehnt, Es ist kein neuer Versuch nur wird er erst in der derzeitigen Situation relevant. Fragen Sie bitte in den Kommentaren.


Experiment:

Durch Wasser ist niedrige Stromstärke nur schwer zu leiten. In diesem Experiment ist daher die Leitungsfähigkeit des Wassers durch die Zugabe von Kochsalz erhöht. Somit ist die Spannung von 9V und einigen Milliampere ausreichend um durch das Wasser Strom zu leiten. Dabei wird als „Nebenprodukt“ Wasserstoff und Sauerstoff (Aufspaltung des Wassers) frei.
Prinzipiell hat, wie in der Demonstration mit den gebogenen Drähten, jegliche Konstruktion ein Potential, Wasserstoff her zu stellen.
Im Experiment habe ich eine Konstruktion aus einem Stift benutzt und diesen mit Aluminiumfolie innen und aussen ausgekleidet. Diese Konstruktionsweise ist nicht relevant, im Grunde genommen reichen die vorher beschriebenen Drähte. Aluminium löst sich auf in diesem Verfahren und daher ist „stailness steel“ – also Edelstahl empfohlen. Auch die Kupferdrähte korrodieren beim Einsatz.

In der Flasche, die ich als kleinste Joecell bezeichnet habe befindet sich Salzwasser, da ich hier nicht mit den erforderlichen Spannungen und Stromstärken arbeiten wollte. die Flasche hat nur einen Ausgang, den Schlauch um das entstandene Knallgas zu leiten. In das Glas mit Wasser habe ich etwas Spülmittel gegeben, so das sich Blasen bilden um die entstandenen Gase in einem Knallgasschaum zu bündeln.

Die Entwickler des „großen Bruders“ dieses Experimentes arbeiten mit der Spannung von 50 bis 120 Ampere und der Stromstärke von 12,6 Volt – also der Autobatterie. Die Veränderung des Wassers durch Kochsalz oder ähnliche Zusatzstoffe sind nach ihren Erkenntnissen nicht notwendig.


Viel Erfolg bei der Entwicklung der Technologie wünschen wir den Entwicklern.
Eine bessere, etwas andere Zukunft wünscht Ihnen das Privatseiten Info Team.
Völlig ungeklärt bleibt der Darstellungsfehler dieser Seite – das sollte jedoch nicht weiter stören!

Hochspannungselektrolyse – das Wasserauto
Jul 12th, 2008 by nftrw

Einführung

So unglaublich es klingen mag, es ist möglich mit sehr wenig Energie Wasser in seine Bestandteile zu spalten. Aus Wasser entstehen Wasserstoff und Sauerstoff (H2O => 2H +O). Die Entstandenen Gase werden allgemein als „Knallgas“ oder auch als Browngas bezeichnet und sind ein hochenergetisches Gemisch, das bei der Implosion enorme Kräfte frei setzt, weit über dem Energiebedarf der für die Hochspannungselektrolyse benötigt wird.
Vertreter der etablierten Physik werden hier schnell mit dem ersten Satz der Thermodynamik argumentieren, bei der für physikalische Vorgänge immer so viel Energie nötig ist, wie aus der umgekehrten Reaktion gewonnen werden kann. Dieser Satz wird jedoch nicht verletzt, im genaueren Hinblick kommt dieser These der Physik nur ein weiterer Aspekt hinzu: andere Reaktionsbedingungen und das Wesen des Wassers.
Jeder Gegenstand hat eine Frequenz auf Grund seiner Beschaffenheit. Die so genannte Eigenfrequenz ist die Frequenz mit der dieser Gegenstand schwingt, wenn er angeregt wird. Beim Anschlagen einer Glocke, Stimmgabel oder einer Gitarrenseite hört man die Eigenfrequenz des Gegenstandes.
Erregt man diesen Gegenstand mit genau dieser Schwingungsfrequenz so entsteht die so genannte Resonanz in der dieser Gegenstand die Schwingung auf nimmt und immer weiter in seiner Eigenfrequenz schwingt.
Ein oftmals publizierter Versuch ist das Erregen von Gläsern bis diese schließlich in Scherben zerfallen. Genannt wird dies eine Resonanzkatastrophe, in der das betreffende Objekt durch die andauernde Energieaufname zerstört wird.
Am Beispiel des Zerstörten Glases lässt sich schnell fest stellen, das der entstandene Scherbenhaufen nun gar nicht zu unserer Vorstellung eines Glases passt. Was muss man nun tun um dieses Glas wieder in seine Ursprungsform zu verwandeln? Man erhitzt das Glas bis auf eine Themperatur von ca. 600 Grad und formt die entstandene Masse wieder zu einem Glas. Der Energieaufwand ein Glas her zu stellen ist also bedeutend höher als der ein Glas zu zerstören.
Was ist das Wesen von Wasserstoff und Sauerstoff? Sie sind im Fall der Hochspannunsselektrolyse zerstörtes Wasser und wie schon erwähnt ein hochexplosives Gemisch.
Doch was ist Wasser? Wasser ist der Baustein allem Lebens und strebt immer seine eigene Ordnung an. Das Wasser fasziniert in seinen Eigenheiten worunter auch die Bildung von Eiskristallen und Schneeflocken zählt.
Wasserstoff und Sauerstoff in der Betrachtungsweise von zerstörtem Wasser ist eine Mischung die darauf ausgerichtet ist, schnellstmöglich wieder zu Wasser zu werden.
Hochspannungselektrolyse ist also das Stören der natürlichen Struktur des Wassers durch Mikrowellenimpulse. Wird die natürliche Struktur unter anderen Bedingungen wieder her gestellt, so wirken natürliche Kräfte um diese Stoffe in seine ursprüngliche Form zurück zu bringen.

Das Patent

Erstmals patentiert wurde das Verfahren zur Hochspannungselekrolyse von Stanley Meyer im Juni 1990 unter der Patentnummer: 4936961 Leider kann der Entdecker die Revolution seiner Erkenntniss nicht mit erleben, da er an einer Lebensmittelvergiftung um sein Leben kam. Wer dieses Lebensmittel vergiftet hat bleibt im Hinblick der Geschichte unbekannt. Auch Daniel Dingel baute ein solches Gerät und Auto Bild berichtete. Dingel sagte über seine Erfindung aus, das dieses Verfahren zu einfach währe um es zu patentieren. Etliche Angebote soll Dingel schon ausgeschlagen haben um das Patent nicht in die Reißwölfe der Ölindustrie zu befördern.

Die Ethik

Warum werden Kriege geführt? Es geht um Rohstoffe – zweifelsfrei ist der meist umkämpfte Rohstoff das Öl. Alles was derzeit auf diesem Planeten geschieht, wird von Vertretern dieser Gesellschaften bestimmt.
Die Befreiung von dieser Rohstoffquelle bedeutet den Niedergang des Systems aus Lobby, Politik und Hochfinanz wie wir es kennen. Das mag im ersten Moment bedrohlich klingen, bietet aber die Möglichkeit ein neues Menschen- und Naturfreundliches System zu schaffen.

Ein neues System

Energie ist auf dem Planeten in jeder Hinsicht vorhanden. Angesichts der steigenden Ölpreise und des heranrollenden Versagen der Finanzmärkte wird der Einsatz alternativer Systeme dringend notwendig.
Die Entwickler des so genannten „Wasserauto“ werden die Möglichkeit bieten, bestehende Fahrzeuge mit der sogenannten „Joecell“ auf Wasserbetrieb um zu rüsten. Angesichts der weltweiten Lage ein wichtiges Unternehmen um die Infrastrukturen aufrecht zu halten.
Das System, wie es bisher funktionierte verabschiedet sich auch im Bereich Geld wie in der Zeit zu lesen ist, die Institute Bear Stean und indiMac sind die Vorboten des weltweiten Zusammenbruchs. Wir haben in Deutschland ein alternatives Finanzsystem nach Silvio Gesell, das auch im Zusammenbruch der Wirtschaftssysteme so schnell eingesetzt werden kann, wie Mitarbeiter vorhanden sind.

Turbolente Zeiten

Bei Naturkatastrophen ist Zusammenarbeit selbstverständlich. Derzeit steuert die gesammte Menschheit auf eine Katastrophe zu, die von Menschenhand seit zwei Jahrtausenden geschaffen wurde. Wer diese Katastrophe zu verantworten hat lässt sich schnell in Dokumentationen wie Zeitgeist erfahren.
In den USA ist die Joecell seit Anfang des Jahres auf dem Markt, womit der Niedergang des Dollars beschlossen scheint.

Die Joecell

Der Name Joecell ist soweit wir erfahren konnten nicht der Name des Entwicklers. Am Beispiel von Standley Meyer ist voraus zu sehen, was auf einen einzelnen Entwickler zu kommen würde.
Zu gut um wahr zu sein scheint die Existenz dieser Technologie und oftmals wird behauptet, das die Existenz dieser Technologie auch von der Autoindustrie aufgegriffen würde. Wie schon erwähnt sägt die Joecell gewaltig an den Stuhlbeinen der Öl- und Kriegsmaschienerie und ist bei denen die ihre Macht erhalten wollen gar nicht gern gesehen.

Die offiziellen Medien

Auch wenn die offiziellen Medien nicht den Auftrag haben über andere Entwicklungen als Krieg und Öl zu berichten so lies sich eine japanische Entwicklung nicht verschleiern und so berichtete Reuters am 13. Juni über die Japanische Firma Genpax, die ein durch Wasser betriebenes Auto vor stellt. Vermutlich ist hier die Joecell im Einsatz, diese Entwicklung lässt sich auch damit erklären, das Japan wenig verknüpft ist mit den Machenschaften der Ölindustrie. Vorausgegangen war ein Interviev mit Benjamin Fulford und David Rockefeller, in der die japanischen Industriellen seine Machenschaften billigten und Rockefeller Einhalt boten.

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