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Vom neuen Wirtschaftsdenken zu einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität
Jan 24th, 2010 by nftrw

Lange hat die Auseinandersetzung an gedauert, die Situation der Wirtschaft zu betrachten. Die bezeichnete Finanzkrise entpuppte sich immer weiter als eine Systemkrise die mit ihrem expotentiellen Wachstum der Realwirtschaft nichts entgegen zu setzen hat. Eine Vollbeschäftigung ist seit der industriellen Revolution nicht mehr möglich. Durch die Effizienzsteigerung der Arbeit mit Hilfe von Maschienen war es möglich geworden, das ein Großteil der Gesellschaft sich nicht mehr für Arbeit verdingen musste, sondern nur noch beschäftigt wird. Genau daraus ergibt sich das Problem, das schon der Forscher Viktor Schauberger erkannte. In einer realen Wirtschaft bleibt kein Platz für Beschäftigungen, Arbeit und Freizeit entstehen und verbleiben als einzige Normen. Bildung und Wissenschaft bekommen neue Bedeutungen.
So ist es nicht verwunderlich das Beschäftigte wie Wirtschaftsberater, Politiker oder Mitarbeiter in der Unterhaltungsindustrie an ihrer Beschäftigung klammern. Der Grund ist offensichtlich, in der derzeitigen Gesellschaft können sie sich nicht von ihrer bezahlten Beschäftigung los sagen, sie würden unweigerlich beschäftigungslos, arbeitssuchend werden und wie es vor gesehen ist, ist der Abgrund tief.
Zwei Reporter haben sich unlängst auf den Weg gemacht, um neue Möglichkeiten zu finden, wie es aus der so auswegslos erscheinenden Lage weiter gehen kann.

Tobias Schlegl und York Pijahn stellen die Systemfrage in ihrer Reportage „Geld für alle! – Gibt es eine bessere Welt?:

http://blip.tv/play/AYG_nVYC

Durchaus gibt es eine neue Welt, ja sie wird von tausenden Aktivisten vertreten und schon lange gelebt. Sie wird verhindert, da die Verantwortlichen für die Masse noch immer die Massenmedien zu ihren Gunsten betreiben. Leistungslose Kapitalempfänger verdienen Millionen und dennoch formiert sich eine ganz neue Wirklichkeit, ein Reichtum der besonderen Art. Es sind nicht die Proteste gegen Mißstände, es sind die Vereinbahrungen zwischen vielen Menschen die grundliegende Veränderungen erschaffen.
Mit über 80 Initiativen steht der Regionalwirtschaftsverband skeptish einer Zinseszinsentwicklung gegenüber. Autarke Vermittler geben ihr Wissen preis und Referenten allerorts gehen voran. Neue Wirtschaft zu entfalten ist nicht die Aufgabe von Wenigen. Es sollte sich das Gedankengut offenbahrt haben, das die Zukunft sich von der Gegenwart unterscheidet.
Warum ist die Gesellschaft nicht offen für diese Entwicklung? Tausende Aktivisten halten sich damit auf, gegen die alte Weltordnung zu sein, gegen Chemtrails oder den Überwachungsstaat zu protestieren. Es ist keine leichte Aufgabe, neue Wege zu etablieren, erst recht nicht, wenn man diese neuen Wege nur im stillen Kämmerlein erkennt.
Die Zeit sich zu entscheiden ist vergangen, wer das Wissen bekam geht seinen Weg.

Viele Austauschmittel wie Zeitbanken oder Talente – Tausch, Vorreiter einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität etablieren sich. Jost Reinard etabliert das Rheingold in einer rasantenden Geschwindigkeit, wie man es auf dem Rheingold Blog verfolgen kann. Die Regionalwirtschaft und Selbstversorgung bekommt immer mehr Anhänger und auch die Regionalgelder bekommen immer mehr Zuwendung. Neben der Unterstützung die wir mit dem Freigeld Blog bieten können, wünschen wir allen Lesern eine frohe, etwas andere Zukunft!


Weser Kurier | Das Erste |


Rheingold – eine werthaltig gedeckte Lösung
Jan 13th, 2010 by nftrw

Angst und Bange ist derzeit die Stimmung wenn es um Wirtschaftsnachrichten geht. Finanzkrise und Wirtschaftskrise, ja gar ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz lässt manchen Wirtschaftsberater dazu mutieren Goldverkäufer zu werden und zur Krisenvorsorge, dem voll stopfen seines Kellers mit Vorräten und zur Bewaffnung zu raten, um einen Zusammenbruch der Wirtschaft als Einzelner zu überstehen. Sehr viele Menschen werden enttäuscht sein, wenn sich ihre fixen Ideen der Superkrise nicht erfüllen.
Beflügelt durch eine permanente Weltuntergangsstimmung lassen sich Gedankenwelten eines Kollapses der Weltwirtschaft sehr einfach aufrecht erhalten, um sich als Einzelner zu fühlen.
Man kann die Geschehnisse auch einfach ignorieren, unterschreibt eine Petition zum Grundeinkommen, meditiert und argumentiert das ja Alles besser wird.
Wege in eine zukünftige Wirtschaft braucht neue Impulse und neue Konzepte. Alte Probleme können nur mit neuem Denken bewältigt werden. Jost Reinert präsentierte dazu das Konzept des Rheingoldes:

http://blip.tv/play/AYG8tDwA

Jost Reinert zieht derzeit Kreise mit dem Rheingold – Konzept. Unabhängig von dem bestehenden Regionalwirtschaftssystem kann sich jeder Einzelne mit seinen Werten als Rheingolder beteiligen. Rheingold ist in seiner Ausrichtung unabhängig, offen für zukünftige Ausrichtungen und bietet Zusammenarbeit in einer gemeinschaftlichen Essenz.
Die Vorreiter des Rheingoldes sind Künstler, Publizisten und Rechtschaffende aller Gesellschaftsschichten.

Rheingold bricht mit dem Paradigma der Finanzkrise. Jeder, der sich mit dieser nicht identifizieren kann wird im Kreis der Rheingolder eine Heimat finden. Das gewünschte Grundeinkommen einiger Aktivisten realisiert der Rheingold in eigener Regie. Rheingolder bekommen umstandslos Rheingold und sind in der Community willkommen. Kontroverser Austausch und Vielseitigkeit ist erwünscht.
Rheingold benötigt keine Unterstützung, Design, Druck und Versandt von Rheingold an die Community finanzieren sich Rheingolder durch ein eigenes System. Rheingolder sind nicht wählerisch, Weltanschauungen aller Art sind willkommen, doch sind Rheingolder zukunftsorientiert Handelnde und gehen positiv mit ihrem Wissen in die Zukunft, um die Herzen der Massen zu erreichen und liebevoll die Welt zu verändern.



site: http://www.rheingoldregio.de/ blog: http://rheingoldblog.wordpress.com/

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