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Vom neuen Wirtschaftsdenken zu einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität
Jan 24th, 2010 by nftrw

Lange hat die Auseinandersetzung an gedauert, die Situation der Wirtschaft zu betrachten. Die bezeichnete Finanzkrise entpuppte sich immer weiter als eine Systemkrise die mit ihrem expotentiellen Wachstum der Realwirtschaft nichts entgegen zu setzen hat. Eine Vollbeschäftigung ist seit der industriellen Revolution nicht mehr möglich. Durch die Effizienzsteigerung der Arbeit mit Hilfe von Maschienen war es möglich geworden, das ein Großteil der Gesellschaft sich nicht mehr für Arbeit verdingen musste, sondern nur noch beschäftigt wird. Genau daraus ergibt sich das Problem, das schon der Forscher Viktor Schauberger erkannte. In einer realen Wirtschaft bleibt kein Platz für Beschäftigungen, Arbeit und Freizeit entstehen und verbleiben als einzige Normen. Bildung und Wissenschaft bekommen neue Bedeutungen.
So ist es nicht verwunderlich das Beschäftigte wie Wirtschaftsberater, Politiker oder Mitarbeiter in der Unterhaltungsindustrie an ihrer Beschäftigung klammern. Der Grund ist offensichtlich, in der derzeitigen Gesellschaft können sie sich nicht von ihrer bezahlten Beschäftigung los sagen, sie würden unweigerlich beschäftigungslos, arbeitssuchend werden und wie es vor gesehen ist, ist der Abgrund tief.
Zwei Reporter haben sich unlängst auf den Weg gemacht, um neue Möglichkeiten zu finden, wie es aus der so auswegslos erscheinenden Lage weiter gehen kann.

Tobias Schlegl und York Pijahn stellen die Systemfrage in ihrer Reportage „Geld für alle! – Gibt es eine bessere Welt?:

http://blip.tv/play/AYG_nVYC

Durchaus gibt es eine neue Welt, ja sie wird von tausenden Aktivisten vertreten und schon lange gelebt. Sie wird verhindert, da die Verantwortlichen für die Masse noch immer die Massenmedien zu ihren Gunsten betreiben. Leistungslose Kapitalempfänger verdienen Millionen und dennoch formiert sich eine ganz neue Wirklichkeit, ein Reichtum der besonderen Art. Es sind nicht die Proteste gegen Mißstände, es sind die Vereinbahrungen zwischen vielen Menschen die grundliegende Veränderungen erschaffen.
Mit über 80 Initiativen steht der Regionalwirtschaftsverband skeptish einer Zinseszinsentwicklung gegenüber. Autarke Vermittler geben ihr Wissen preis und Referenten allerorts gehen voran. Neue Wirtschaft zu entfalten ist nicht die Aufgabe von Wenigen. Es sollte sich das Gedankengut offenbahrt haben, das die Zukunft sich von der Gegenwart unterscheidet.
Warum ist die Gesellschaft nicht offen für diese Entwicklung? Tausende Aktivisten halten sich damit auf, gegen die alte Weltordnung zu sein, gegen Chemtrails oder den Überwachungsstaat zu protestieren. Es ist keine leichte Aufgabe, neue Wege zu etablieren, erst recht nicht, wenn man diese neuen Wege nur im stillen Kämmerlein erkennt.
Die Zeit sich zu entscheiden ist vergangen, wer das Wissen bekam geht seinen Weg.

Viele Austauschmittel wie Zeitbanken oder Talente – Tausch, Vorreiter einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität etablieren sich. Jost Reinard etabliert das Rheingold in einer rasantenden Geschwindigkeit, wie man es auf dem Rheingold Blog verfolgen kann. Die Regionalwirtschaft und Selbstversorgung bekommt immer mehr Anhänger und auch die Regionalgelder bekommen immer mehr Zuwendung. Neben der Unterstützung die wir mit dem Freigeld Blog bieten können, wünschen wir allen Lesern eine frohe, etwas andere Zukunft!


Weser Kurier | Das Erste |


Rheingold – eine werthaltig gedeckte Lösung
Jan 13th, 2010 by nftrw

Angst und Bange ist derzeit die Stimmung wenn es um Wirtschaftsnachrichten geht. Finanzkrise und Wirtschaftskrise, ja gar ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz lässt manchen Wirtschaftsberater dazu mutieren Goldverkäufer zu werden und zur Krisenvorsorge, dem voll stopfen seines Kellers mit Vorräten und zur Bewaffnung zu raten, um einen Zusammenbruch der Wirtschaft als Einzelner zu überstehen. Sehr viele Menschen werden enttäuscht sein, wenn sich ihre fixen Ideen der Superkrise nicht erfüllen.
Beflügelt durch eine permanente Weltuntergangsstimmung lassen sich Gedankenwelten eines Kollapses der Weltwirtschaft sehr einfach aufrecht erhalten, um sich als Einzelner zu fühlen.
Man kann die Geschehnisse auch einfach ignorieren, unterschreibt eine Petition zum Grundeinkommen, meditiert und argumentiert das ja Alles besser wird.
Wege in eine zukünftige Wirtschaft braucht neue Impulse und neue Konzepte. Alte Probleme können nur mit neuem Denken bewältigt werden. Jost Reinert präsentierte dazu das Konzept des Rheingoldes:

http://blip.tv/play/AYG8tDwA

Jost Reinert zieht derzeit Kreise mit dem Rheingold – Konzept. Unabhängig von dem bestehenden Regionalwirtschaftssystem kann sich jeder Einzelne mit seinen Werten als Rheingolder beteiligen. Rheingold ist in seiner Ausrichtung unabhängig, offen für zukünftige Ausrichtungen und bietet Zusammenarbeit in einer gemeinschaftlichen Essenz.
Die Vorreiter des Rheingoldes sind Künstler, Publizisten und Rechtschaffende aller Gesellschaftsschichten.

Rheingold bricht mit dem Paradigma der Finanzkrise. Jeder, der sich mit dieser nicht identifizieren kann wird im Kreis der Rheingolder eine Heimat finden. Das gewünschte Grundeinkommen einiger Aktivisten realisiert der Rheingold in eigener Regie. Rheingolder bekommen umstandslos Rheingold und sind in der Community willkommen. Kontroverser Austausch und Vielseitigkeit ist erwünscht.
Rheingold benötigt keine Unterstützung, Design, Druck und Versandt von Rheingold an die Community finanzieren sich Rheingolder durch ein eigenes System. Rheingolder sind nicht wählerisch, Weltanschauungen aller Art sind willkommen, doch sind Rheingolder zukunftsorientiert Handelnde und gehen positiv mit ihrem Wissen in die Zukunft, um die Herzen der Massen zu erreichen und liebevoll die Welt zu verändern.



site: http://www.rheingoldregio.de/ blog: http://rheingoldblog.wordpress.com/

Der Stand der Dinge
Dez 5th, 2009 by nftrw

Es ist die bewegenste und spannenste Zeit aller Zeiten. Noch vor einigen Tagen warf der Mainstream einen Hoffnungsvollen Blick auf den Umbruch vor zwanzig Jahren. Zahlreiche Diskusionen, Dokumentationen und letztendlich ein Schauprozess in den Mainstreammedien werden als Opium für die Massen genutzt.
So ist auch ein neuer Tenor in den alten Medien zu finden. Es etablieren sich alt bekannte Begriffe in der öffentlichen Diskusion: „nachhaltiges Wirtschaften“, dezentrale Energiesysteme und die Investition in neue Energietechnologien.
Die Hysterie der Schweinegrippe konnte durch fähige Menschen wie Dr. Lanka unterbunden werden. Selbst im Mainstream werden langsam die Tatsachen an erkannt. Immer öfter finden wir die Wirtschaftsweisen, die den notwendigen Umbruch zögerlich erkennen und nun in den alten Medien zu den Tatsachen stehen, lokale Leistungen mit verstaubter Rethorik vertreten. Seit einigen Jahren wird der Klimawandel als Pseudonym für den globalen Naturfrevel hoch gehalten und der Fokus für Umweltschutz auf gebaut. Der Paradigmenwechsel ist längst geschehen.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 1

http://blip.tv/play/AYG0hz8A

Wir möchten die Leistungen all der Machthaber nicht schmälern, über Jahrzehnte regierten sie mit Angst vor der Katastrophe. Die Entscheidungsträger etablierten ihre Meinung ihre Gesetze und erhielten damit ihre Herrschaft. Vermutlich haben sie uns mit Angst davor bewahrt, das größere Katastrophen geschehen sind.
Auch in den Mainstream Foren in Berlin werden nun Probleme benannt und Regierungen angezweifelt. Das Wort Nachhaltigkeit ist in den politischen Konsenz ein gezogen und Propaganda wie das „Wachstumsförderungsgesetz“ wird als Tagtraum mit einem „Alleswirdbessergesetz“ verglichen.
Seit dem ersten Dezember, dem Tag des Zukunftsforums in Berlin sind die Weichen auch im Mainstream gestellt. Nichts wird besser, es sei denn wir beschließen die Öffentlichkeit zu informieren, so nun auch leise der Tenor in den alten Medien. Jetzt treten Freidenker in den Vordergrund einer globalen Veränderung.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 2

http://blip.tv/play/AYG0hjcA

Es wird nicht lange dauern, das sich die Mainstrreammedien der Wiklichkeit beugen müssen. Wie Vielen bekannt ist, wurden Aktivisten und Forscher in den letzten Jahrzehnten massiv behindert. Doch auch im Koalitionsvertrag gibt es Zustimmung zu neuen Technologien dem Ausbau zukunftsweisender Projekte und der Unterstützung eines neuen Weges, den wir gemeinsam gehen können. Herrscher und Beherrschte werden sich friedlich einigen können.
Der Artikel 146 im Grundgesetz berechtigt den Aufbau eines neuen Rechtssystems. In der so genannten Finanzkrise sind Komplemetärwärungen wie Regionalgelder, Zeitbanksysteme und alternative Handelswege von der EU gefördert. Alles nur ein Zufall? Von Prof. Dr. Walter Vaith wissen wir, das die neuen Systeme der Maßstab weltweit sein werden. Wie Ian Xel Lungold es so treffend formulierte: „Es wird besser, dramatisch besser!“.

Wir wünschen Allen eine frohe, etwas andere Zukunft!

Hans Eisenkolb – Grundlagen von Freigeld
Jun 14th, 2009 by nftrw

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Der Zins auf dem Kopf – die Freiheit der Investition
Mrz 29th, 2009 by nftrw

Es ist wie ein Heiligtum gehütet, das eigentliche Geheimnis des Geldes. In einer sich potentiell entwickelnden Welt existiert ein sich exponentiell entwickelndes Zahlungsmittel. Der Zins – der Maßstab für jede Geldanlage wird meist akzeptiert, als währe es eine niemals zu ändernde Tatsache. Wissenschaftlich und geschichtlich ist jedoch belegt, das eben der Zins und Zinseszins für Krieg und Armut und für den Zusammenbruch ganzer Wirtschaftssysteme verantwortlich ist. Im derzeitigen Fall ist es der Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Die eigentliche Aufgabe von Geld, als Tauschmittel zu agieren ging verloren – Geld wurde zur Religion, zum Glaubensbekenntnis sich alles im Leben benötigte kaufen zu können. In dieser Religion wurde das Wesen des Geldes, seiner allumfassenden Macht erkannt, sein destruktiever Anteil jedoch völlig ignoriert.

Privatseiten Info ist ein unpolitisches Magazin, bedankt sich jedoch herzlich bei der Humanwirtschaftspartei für die folgende Präsentation:

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Das Geld nur zum erweitertem Tausch benötigt werden sollte, um nicht Brot gegen Auto’s zu tauschen ist einleuchtend und haben wir in vorangegangenen Artikeln schon angesprochen. In einer gerechten Wirtschaftsordnung sollten Unternehmer und Angestellte den vollständigen Ertrag ihrer Leistungen erhalten.
Negativer Zins ist also nicht der Verfall der neuen Währung – es ist die selbe Aufgabe wie im Zinsgeldsystem, bestmögliche Anlagemöglichkeiten zu finden. In einer guten Anlage kann auch eine Rendite erwirtschaftet werden in der sich die Unternehmer bei ihren Anlegern bedanken, in dem sie eine Umsatzbeteiligung oder Mitarbeit bzw. Produkte bieten.
Der Austausch über Geld kostet Geld – Verwaltung, Druck und auch Betreiber und Wissenschaftler müssen gemeinnützige Lösungen finden. Geld ist kein natürlicher Vorgang und so sollte Jeder der den vereinfachten Handel über ein Zahlungsmittel benutzt auch die Arbeit der Menschen unterstützen, die im Bereich gerechte Zahlungsmittel arbeiten.
Die direkte Investition, welche im alten System als Aktie gehandelt wurde, wird im neuen System ähnlich aus sehen – die direkte Investition bedeutet eine Anlage des Geldes in zukunftsorientierten Märkten. Die Zuwendungen der neuen Märkte können materiell oder informativ sein. Entscheidend wird jedoch sein, das die Produkte der neuen Märkte die allgemeinne Lebensqualität verbessern. Geld, was hier angelegt wird ist eine ideologische und zukunftsorientierte Beteiligung am menschlichen Fortschritt.

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Wörgler Zeitzeugen 1930er Jahre – Freigeld
Mrz 19th, 2009 by nftrw

Wörgler Geschichten – Zeitzeugen berichten aus den 1930er Jahren in Wörgl, eine Zeit der Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Armut, in der Wörgl mit dem Freigeld als regional gültige Zweitwährung der Krise durch Belebung der Wirtschaft gegensteuerte. Im Gespräch: Rudolf Buratti, Anna und Josef Elsner, Maria und Thomas Ladstätter, Johanna Manzl und Josef Zangerl. Aufnahme und Tonschnitt: Jutta Seethaler.

(Video nicht vollständig – wir arbeiten daran)

http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=8362158571982170337&hl=de&fs=true

Projekt des Vereins SPUR im Jahr 2001 zum 50-Jahr-Jubiläum der Stadt Wörgl.

Doch auch heute bietet sich kein anderes öffentliches Bild. Arbeitslose und Rentner durchsuchen Abfalleimer und Obdachlose leben außerhalb jeglicher Menschenwürde. Auch ohne Rücksicht auf die Menschenwürde werden Massen durch Harz IV gegängelt.

Wie schwer sollte es fallen, sich vom derzeitigen System zu verabschieden und seinen Fokus darauf zu lenken, altbewährte Konzepte einer natürlichen Wirtschaft auf zu greifen und sich für gerechte Systeme ein zu setzen?

Deutschlandweit entstand die Idee neuer Tauschsysteme und Jeder der sich mit dem Wesen des Geldes auseinander gesetzt hat sollte erkennen, das hier ein gewaltiges Umdenken erforderlich ist, da die Geldsysteme derzeit kollabieren.



Währungsreform |Freigeld Blog

Der Mainstream und die alten Massenmedien
Mrz 6th, 2009 by nftrw

Angesichts der technischen Entwickung sollte man sich zu Beginn die Fragen stellen was eigentlich der Mainstream ist. Was ist investigativer Journalismus? Sind elekronische Medien bedeutender als die Informationen auf bedrucktem Papier? Weltweit sind Journalisten in den neuen Medien angesehen, doch nur in Deutschland nicht beachtet. Doch auch von Privatseiten ist die Nachricht, im deutschem Pressebund vertreten zu sein, mit einem Lächeln an die vergangenen Medien verbunden.
Technisch gesehen sind die neuen Medien weitaus ausgereifter als die alten Medien. Die neuen Medien bieten deutlich informativere und fundiertere Informationen. Doch auch die „Macher der alten Massenmedien“ wie es Mario Sixtus so treffend formuliert, haben sich im Internationalen Netz ihre Plätze gesucht und bewerben die weltweite Situation mit apokalyptischen Vorraussagen, denen der gesunde Menschenverstand nur lächelnd entgegen treten kann. Die Menschheit wird nicht durch bedruckte, wertlose Zettel ausgelöscht – es ist lediglich eine Finanzkrise eines Systemes, welches systematisch Leistung von Arm nach Reich verteilt. Nachdem die alten Medien noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht ziehen, einmal die Regionalgeldinitiativen nach einer Lösung der angeblichen Finanzkrise zu befragen, stellt sich die Frage: Wer ist der Mainstream?

[blip.tv http://blip.tv/play/AYG8510A]

Doch auch im Internet herrscht noch das alte Denken. Während sich die Masse der Menschen darüber aufregte das in den alten Maedien nicht berichtet wird, ist XmlTv das erste Medium im Internet, welches den Fernsehr für alle Liebhaber der neuen Medien ersetzte.
Um so erstaunlicher ist es, das Internetmedien die bisherigen Systeme unterstützten, in dem auf vielen Seiten auch noch über Machthabende berichtet wird, die doch ihre eigenen Medien haben. Der Besucher des Internet’s ist zu recht abgeschreckt, wenn er auf vielen Angeboten mit Problemen konfrontiert wird, jedoch keinerlei Ausweg aufgezeigt wird.
Eine Frage, die uns in der letzten Woche beschäftigt hat ist, das das Live Net Concept oder der Chiemgauer seit Jahren erfolgreich an den Auswegen arbeiten jedoch wenig über deren Arbeit berichtet wird. Den Leuten die angeblich die Welt regieren wird jedoch alle Aufmerksamkeit geschenkt.
Welche Auswege aus dem Disaster der Menschheit bieten die neuen Medien? Freie Software, Freie Energie, Freiheit, Freigeld und freies Denken? Welche neuen Informationen werden geboten, und wem wird die Energie der Mitglieder gegeben?

Das falsche Denken der neuen Medien – sie berichten nicht. Meist wird nur die Meinung der alten Medien weiter getragen. Es wird über angebliche Eliten berichtet und wie auch in den alten Medien wird Angst und Schrecken verbreitet und geliebt. Auch im neuen Journalismus ist die Sensation einer schlechten Nachricht heiß geliebt. Hier wird nicht begriffen, das schlechte Nachrichten nicht interessant, sondern schlechte Nachrichten sind.

Erst wenn die Masse der Internetmedien begreift, das sie über neue Wege und nicht über alte Probleme berichten sollte, werden die Betreiber begreifen das sie der Mainstream sind. Bis zu diesem Punkt informieren wir über die Auswege und das Denken für eine neue Zeit der Zusammenarbeit der Menschheit, um der folgenden Situation bestmöglich mit Lächeln zu begegnen.


Auf dem Weg zur Währungsreform (3)
Okt 16th, 2008 by nftrw

<<Auf dem Weg zur Währungsreform (1)<< | <<Auf dem Weg zur Währungsreform (2)<<

Die Entscheidung

In was für einer Gesellschaft möchten Sie leben? Sie erinnern sich an die Werbekampagne der Gesellschafter?

Es steht eine Entscheidung bevor, eine Entscheidung für welches System sie in der Zukunft ihre Energie auf bringen. In welchem System möchten sie leben? In der weiteren Ausbeutung der Natur und der eigenen Manipulation um nicht wahr haben zu müssen was wirklich passiert? In einem System mit unbarmherziger Resourcenvernichtung oder in einem System, das für sie und die Natur arbeitet?

Im Bereich Geld steht ihnen in naher Zukunft die Entscheidung bevor – es ist wie die Entscheidung, welche Pille sie in dieser Matrix nehmen möchten. Gute Währung oder schlechte Währung?

Vorangestellte Tatsachen

Wir leben in einer Welt in der systematisch Meere leer gefischt, Urwälder abgeholzt, die Umwelt vergiftet und Veränderungen blockiert werden – um hier wieder nur einige Punkte zu nennen.

Die Veränderungen im Handel und in der bisherigen Handlungsweise betrifft Schwerpunkte in ihrem eigenen Leben. Wem dies nun Angst macht sei geholfen, die Veränderungen werden sich im positiven Sinn gestalten. Ihnen bietet sich die Chance an einem vollkommen neuartigen System mit zu wirken, das spannender nicht sein kann.

offene Hände die mit Liebe gereicht werden

An dieser Stelle möchte ich ihnen die Worte übergeben, die Uwe Behnken an sie und mich richtet. Welche Möglichkeiten ihnen hier übergeben werden ist im bisherigen Maßstab nicht messbar.

Vorsichtige Prognose

Sie sehen die Finanzkrise in den Medien und schnell drängt sich die Frage auf, wie wird diese Situation weiter fortgesetzt. Viele kennen die Zeichen auf der Dollarnote und wissen in welchem Sinn die weitere Entwicklung geschehen wird. Zweifelsfrei ist eine weitere Schuldgeldwährung vorbereitet und wird auch nach dem Zusammenbruch des Geldsystems ein gesetzt. Die Frage die sie sich stellen müssen ist, wie weit können sie eine neu definierte Währung auf bauen und um setzen, die im Sinne des nötigen Fortschrittes ausgerichtet ist.

Im Angesicht des Todes

Seit wie vielen Jahren wissen sie, das Menschen auf unserem Planeten sterben? Es ist ein reeller Bodycount wie ihn Hollywood nicht zeigt. Schreckensbilder verfolgen uns in der Nacht – Tränen vergießen wir am Tag. Sie sehen in den etablierten Medien Menschen, die fähig waren Atombomben zu bauen und ein zu setzen.

Sie lesen über Menschen, die fähig sind im Bereich von hunderten Millionen einer unbegreiflichen Währung zu handeln. Sie werden auch im Bereich von Billionen oder noch unvorstellbaren Werten handeln. Sollten sie fähig sein über Billionen zu entscheiden fragen sie bitte ihren Mathematiklehrer, er wird ihnen eine entsprechende Therapie empfehlen oder mit Unverständnis antworten. Diese Menschen werden auch zukünftig ihren Weg gehen, da sie im System gefangen sind.

Beginnen sie zu verstehen?

Mitglieder dieses Magazins haben ihre Hausaufgaben gemacht. Das Wissen von vielen Menschen können wir nur übergeben, was sie daraus machen ist ihre Entscheidung. Eine Begebenheit die sich in Hannover ereignet hat möchte ich hier nicht verschweigen und wünsche ihnen viel Spaß bei der Geschichte von Karl Koch.

<<Auf dem Weg zur Währungsreform (1)<< | <<Auf dem Weg zur Währungsreform (2)<<


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Auf dem Weg zur Währungsreform (2)
Okt 12th, 2008 by nftrw

<<Auf dem Weg zur Währungsreform (1)<< | >>Auf dem Weg zur Währungsreform (3)>>

Währung nach neuem, alt hergebrachtem Maßstab

Tauschhandel mit Produktbewertung sind ausschlaggebend für eine Entscheidung zum Kauf. Welches Produkt kaufe ich, steht als Kernfrage – kenne ich den Hersteller und was passiert mit meinem Geld, wenn ich es weiter gebe.
Unterstütze ich den ökologischen Anbau, wird durch meinen Kauf ein sinnvolles Unternehmen gefördert? Die Transparenz der Hersteller in den Handelsbeziehungen ist dem Käufer wichtig. Vertrauen, Ausrichtung und Qualität zählen. Gute Produkte werben für sich selbst.
Mundpropaganda steht über der Massenwerbung und der Preis liegt deutlich unter dem der großen Handelsketten, da der intelligente Handel unnötige Kosten erspart.

Geld ausgeben ist leichter als Geld sparen.

Wie setzt man das jedoch im Leben aller Menschen um? Einfache Regeln verändern das Geschehen positiv. Das Regiogeld stellt seine eigenen Regeln auf. Das Geld mit dem Verfallsdatum bringt Bewegung in das Finanzgeschehen. Ausgeben, Verleihen oder Investieren sind die Möglichkeiten die sich dem Einzelnen bieten.

Der Arbeitsmarkt öffnet sich

Was ist ihr Traumberuf? Bürofachangestellter? Bankkaufmann oder ist ein neu orientierter Beruf mit dem Namen Freiwirt eine all zu entfernte Alternative im Angesicht der globalen Finanzkrise? Es stehen über sechzig Initiativen bereit, das Finanzsystem zu übernehmen und warten auf Mitarbeiter.

Im folgenden Vortrag stellt Franz Galler seine Erfahrungen mit dem Chimgauer zur Verfügung:

Mit dem neuen Finanzsystem gelten neue, doch eigentlich althergebrachte Werte. Tauschhandel unter den Handelnden, Verantwortung für den Handel, Verantwortung für Produkte – Beziehung von Herstellern und Kunden.

Währung und Waren neu bewerten?

Die derzeitige Währung basiert auf dem Glauben an einen Wert – früher vergleichbar mit dem Wert von Gold. Nun gehen wir zurück zu den subjektiven Werten.
Hier steht die subjektive Entscheidung Dem Werte bei zu messen an. Welchen Wert gibt man der Arbeit eines Menschen und wie kann man Dies fest legen? Es kann nur ein neuer Maßstab sein, der hier einen Wert kreiert.

Findet eine Neubewertung statt?

Eine Neubewertung findet in dieser Zeit in jedem System statt. Die Stützen der Gesellschaft beruhen nicht mehr auf Politik und Völkerverständigung durch Wettbewerb im herkömmlichen Sinne. Technologie, Kommunikation, Information neues Bewusstsein und der Fortschritt in jeder Hinsicht setzen neue Maßstäbe für zukünftige Generationen.

Wer bewertet neu?

Wer soll das was er hat neu zu bewerten? Hier ist der wache Menschenverstand gefordert.
Nicht eine Person kann Werte fest legen sondern nur mehrere Personen im Austausch. Um dies zu gewährleisten ist ein aufgeschlossener Verstand nötig.

<<Auf dem Weg zur Währungsreform (1)<< | >>Auf dem Weg zur Währungsreform (3)>>


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Auf dem Weg zur Währungsreform (1)
Sep 30th, 2008 by nftrw

>>Auf dem Weg zur Währungsreform (2)>> | >>Auf dem Weg zur Währungsreform (3)>>

Finanzkrise hört man in allen Medien. Täglich meldet Google bis zu einhundert Nachrichten der öffentlichen Medien, die keine andere Schlussfolgerung zu lassen als das es mit dem Schuldgeldsystem zu Ende geht. Ein Blick in die USA läßt auf dunkle Zeiten schließen Proteste gegen die Rettungsaktionen sowie das nun geltende Kriegsrecht sind Nachrichten die nichts Gutes vermuten lassen. Eine Währungsreform ist dringend nötig.

Wofür ist in der Wirtschaft Geld nötig?

Wirtschaften in seinem Ursprung basiert auf dem Tauschhandel. In der heutigen Wirtschaft sind jedoch viele Waren und Dienstleistungen vertreten, wodurch es nicht möglich ist mit einem direkten Tausch zu wirtschaften. Ein Zahlungsmittel ist zum „erweiterten Tausch“ erforderlich. Geld ist also nur ein Mittel das Werte der Wirtschaftler transferiert.

Ist Geld nur ein Tauschmittel?

Zum jetzigen Zeitpunkt ist Geld wesentlich mehr als ein Tauschmittel. Die Geldströme sind schwer nachvollziehbar. Es fließt in alle denkbaren Bereiche wie auch Politik, Verwaltung und Militär. Es wird auf den Weltmärkten verschoben und an der Börse spekuliert. Der Wert des Geldes ist nicht festgelegt und so werden immer wieder virtuelle Geldmengen geschaffen die das Finanzsystem vorerst vor dem Kollaps bewahren wird, bis ein neues System übernehmen kann.

Wohin geht die Währungsreform?

Wie bei jeder Währungsreform gibt es ein neues Geld. Wer hier an die „Eine Welt Währung“ denkt, der erinnert sich an den Verlust der souveränen D – Mark. Ein globales Geldsystem, das nach dem Vorbild Monopoli aufgebaut ist und zwangsläufig in die nächste Krise führt?
In seinem Vortrag erwähnte Andreas Popp ein wünschenswertes Geldkonzept in dem die am Handel beteiligten als Gewinner hervor gehen. Nun fiel es, das Stichwort „am Handel beteiligten“ – was ist jedoch mit denen, die am Handel nicht beteiligt sind? Wie finanziert man Politik und Rüstung wenn die Handelstreibenden Leistung und Ware austauschen? Wer möchte Politik und Rüstung durch seine persönliche Leistung unterstützen? Sind diese Systeme nicht schon lange überflüssig in einer Welt, die sich nichts sehnlicher wünscht als Frieden?

Im folgenden Vortrag stellt Andreas Clauss seine Arbeit vor:

neues Geld – ein neues Wirtschaftssystem

Es wartet die Aufgabe, den Handel und somit auch das Handeln von Grund auf neu zu überdenken. Woran soll der Wert des Geldes gekoppelt werden? Wie lässt sich eine Währung schaffen die krisensicher ist und für zukünftige Generationen Bestand hat?
Ein Währungssystem kann sich nur auf die tatsächlichen Werte beziehen. Dazu werfen wir einen Blick auf ein Ressourcen basiertes Wirtschaftssystem. Eine Verwaltung von Ressourcen wie Nahrung, Energie, Technologie und Information nach einem stabilem Wert. Welchen Wert wir im einzelnen vergeben ist also eine vorerst subjektive Wahrnehmung.

Was ist tatsächlich Wert?

Der Traum sich um seine Zukunft und die seiner Kinder keine Sorgen machen zu müssen ist so alt wie die Menschheit selbst. Definiert wurde dieser Zustand mit einem Traum der Zinsen produzierenden Million auf dem Konto – das Leben des leistungslosen Kapital- empfängers, das Leben im wirtschaftlichen Paradies.
Doch ist es ein irrtümlicher Traum, jedem Menschen das sorglose Leben auf Kosten von Anderen zu ermöglichen.
Was ist also wirklicher Wert? Ist es das selbst vermehrende Zahlenspiel des Zinses und des Zinseszinses, oder gar die Investition in materielle Werte?
Aktiengeschäfte versprechen viel, doch auch die Inhaber von Ökostromaktien bezahlen für ihren Energiekonsum. Ist hier eine Windkraftanlage nicht eine physisch existente Alternative mit Zukunft?

Wo lassen sich Werte erkennen?

Das Wort „Wert“ ist ein einfaches Wort für eine menschliche Skala, in der Jeder die Wertigkeit einer Sache für sich bestimmt. An seinem Bankguthaben Werte zu erkennen dürfte vielen Menschen seit Harz IV nicht möglich sein.
Wo lassen sich die Werte nun erkennen? Unzählige Gegenstände im eigenen Leben offenbaren das was man im bisherigen Leben erhalten hat. Sind wir, die sich ihre Wohnungen gemütlich eingerichtet haben, wirklich arm wenn das virtuelle Geld verfliegt?

Ausgeben statt Sparen

Um wirkliche Werte zu schaffen muss man also Geld ausgeben, es muß fließen. Nicht das Geld arbeitet sondern der Mensch und was er dafür bekommt sind wirkliche Werte. Umlaufsicherung ist die Stärke des neuen Geldsystems. Beteiligte in Handelsringen sehen ihr eigenes Geld als etwas sehr wertvolles für ihre Region und möchten es nicht missen.

Wann startet die Währungreform?

Im Grunde hat diese Währungsreform schon längst begonnen. In 61 Initiativen im Raum Deutschland werden die Wege aus der Finanzkrise gebaut. Nach dem Motto „Ihr habt kein Geld, also druckt euch welches!“ entstehen Handelsbeziehungen in den Regionen.
Handelspartner und Herausgeber des Geldes kennen sich, es besteht eine Vertrauensbeziehung, welche für erfolgreiche Geschäfte notwendig ist.

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