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Das Ende der Sklaverei und der „New World Order“
Dez 5th, 2009 by nftrw

Vor zwanzig Jahren brach der Sozialismuss zusammen. Über Jahrzehnte wurde das Handeln der Industriestaaten kapitalistischer Ideologie als Wirtschaftsreligion, Sieger der Geschichte gefeiert. Nur wenigen Menschen ist es gelungen hinter die Kulissen zu blicken und die Geschichte rückwirkend zu betrachten. Der Sozialismuss übermittelte seine eigenen Erfolge, die Verbundenheit mit den Ländern der dritten Welt die durch Zins und Zinseszins kontinuierlich ausgebeutet werden. Jehdoch auch die Ausbeutung eigener Religionsanhänger der Wachstumsidiologie ist ein gefährlicher Irrtum. In Kopenhagen wird für die uninformierte Öffentlichkeit Klimawandel, Opium für die Massen geprägt. Das Amerikanische Fernsehn warnt indessen offen vor einer Weltregierung.  und einer Weltbank.

http://www.youtube.com/v/DITRgs3bZ78&hl=de_DE&fs=1&

Wir haben in vergangenen Nachrichten das Dogma einer Rezession überschatten und viele Lösungswege auf zeigen können. Gerade in Deutschland ist viel zu tun, so ist das Gegenstück zur Globalisierung die Regionalisierung. In Zeiten wachsender Arbeitslosigkeit fallen die zur Seite gelegten Aufgaben mahnend wieder in den Weg.
Wir sind in der Lage mit vielen tausend Menschen dezentrale Lösungen an zu bieten, die sich fernab der zentralistischen Weltanschauung und der Sichtweise der Regierungen und ihrer Massenmedien bewegen.
Auch im Internet wird die Sorge vor einer neuen Weltordnung gehörig geschürt. Doch sind wir ehrlich, ist uns das Spektakel nicht lange überdrüssig? Spätestens seit der Vorführung am 11. September 2001 sollte Vielen gewiss geworden sein, wie die Systeme funktionieren. Hat die Masse tatsächlich die Angst vor einer neuen Weltordnung? Nein, denn es ist keine neue Weltordnung die sich etabliert. Es ist eine alte, verstaubte Sichtweise alter Männer, die mit der Wirklichkeit nichts mehr zu schaffen haben.
Die Menschen, die sich von alten Sichtweisen befreien können erwartet eine Welt voller Abenteuer, Spannung und Erlebnissen. Allerdings betreten sie bei diesem Weg Neuland und sind auf ihre eigenen Sinne an gewiesen. Auf ihrem Weg werden sie den Wegbereitern und Keyholdern begegnen. All diese Leute haben als Pioniere die Straßen geebnet und laden zum Abenteuer ein.

Es Liegt an jedem selbst in der Sklavenhaltung zu leben und die Weltordnung zu akzeptieren, zu kritisieren oder eine neue Welt zu entdecken, sich auf unbekanntes Terretorium zu begeben und zusammen mit vielen Menschen neue Wege zu beschreiten. Wir setzen auf das aufbauende Prinzip, neu zu erschaffen, Altes hinter uns zu lassen. Wirklichkeiten auf zu bauen. Wir geben das Prinzip der Zerstörung auf, lassen ab vom Protestieren wir geben die alte Sichtweise auf, wir geben auf. Wir unterstützen die Welt wie sie sich selbst erhällt, mit Lug und Trug nicht mehr. Wir sind die Wegbereiter, die Keyholder die die ihr fürchtet. Wir brechen das Schweigen und bieten was ihr nicht habt, Liebe.
Ihr wolltet eine neue Weltordnung und ihr werdet sie bekommen, doch langweilt uns nicht mit eurer Welt. Eine Welt, in der Liebe und nicht Macht regiert etablieren wir gemeinsam. Ihr wollt eine Weltregierung doch wir haben schon lange unseren Weg bestimmt. Unsere Leistung ist das Verderben derer die ihr Leben auf dem Grundsatz auf gebaut haben: „Macht euch die Erde Untertan“

Wir haben die Geister gerufen und sie sind uns Kriegern gefolgt. Angst vor eurer Weltordnung, Weltbank und eurem Weltparlament haben wir nicht. Wir haben eigene Systeme und wir fürchten euch nicht.

Eine frohe, etwas andere Zukunft wünschen wir allen Lesern!

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