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Energie im 21. Jahrhundert
Dez 7th, 2009 by nftrw

Raumenergietechnik – die Herausforderung des Jahrtausends

Als Ökonom versteht Prof. Dr. Josef Gruber den globalen Überblick in der Energiefrage zu behalten. Fest steht, dass die derzeitige fossile Energienutzung in diesem Jahrhundert sein Ende findet. Doch wie geht es weiter? Eine wichtige Rolle für die Energienutzung im 21. Jahrhundert wird die sogenannte Raumenergietechnik sein, welche schon seit vielen Jahrzehnten erforscht wird. In das nicht ohne Erfolg. Doch die Vergangenheit und Gegenwart zeigt, dass solch neuartige Technologien eher in geheimen Militärenprojekten ihre Verwendung finden, anstatt die globalen Energieprobleme der Menschheit zu lösen.

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Die Entdeckung der Energie der Zukunft

Thorsten Ludwig besuchte kürzlich die Konferenz „Reinventing the future of Energy“ in Washington. Dort traf man sich 2009 bereits zum vierten mal, um über innovative Konzeopte für eine nachhaltige Zukunft des Energiezeitalters einzuleiten. Dabei stellt Ludwig die momentan am heißesten diskutierten Experimente und Entwicklungen vor.

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Die Vakuumfeldenergie

Die wissenschaftliche Erkenntnisse des 19. und 20. Jahrhunderts lassen nur einen Schluss zu. Es muss Raumfeldenergie oder Vakuumfeldenergie existieren. Minde3stens 65% des Universum ist mit unseren Sinnen, als auch mit unseren Messinstrumenten nicht greifbar. In Einstein allgemeiner Relativitätstheorie gibt es ebenfalls die Variavle der Raumenergie (Lambda) und somit stellt sich die Frage, wie machen wir diese allgegenwärtig vorhandene Energie nutzbar?

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Experimente mit Dirty Hydrogen und Browns Gas – Vortrag von Reinhard Temme

In diesem Vortrag präsentiert Reinhard Temme die Egebnisse der Arbeiten eines Teams von 8 Erfindern mit Dirty Hydrogen und Browns Gas. Die zu beantwortende Frage der 8 Erfinder: Wie kann man Wasserstoff nicht nur als Treibstoffzusatz, sondern ganz selbstständig als zukünftigen Antrieb nutzen, ohne die Umwelt zu schädigen und mit möglichst hoher Effiziens?

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GEET Technolgie und HHO Gas im Einsatz

Wo es aussieht, als wäre nichts mehr zu tun, ist bereits viel getan worden. Meistens erfindet man mehreres immer wieder, weil man es nicht wieder findet. So in etwa beschreibt Theo A. Murphy die gegenwärtige Situation auf dem Wissenschaftszweig in der Energieforschung.

In diesem Vortrag präsentiert Theo A. Murphy seine Testergebnisse auf professionellem Motorenprüfstand mit beachtlichen Einspareffekten bei der Verwendung von GEET Technologie sowie HHO-Gas.

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http://blip.tv/play/AYG01zIA

Magnetmotoren aus aller Welt – Vortrag von Adolf Schneider

In seinem Vortrag gibt Adolf Schneider einen Überblick über Magnetmotoren-Technolgien rund um die Welt. Die Nutzung von Magnetmotoren könnte den Energiesektor umwälzen, da mit der Nutzung des natürlichen Magnetismus weder die Umwelt beschädigt, noch Ressourcen verbraucht würden.
Doch wie kann man sich die Energiegewinnnung mittels Magnetmotoren-Technolgie vorstellen?

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Experimente mit Permanent – Magnetmotoren und Bedini – Systemen

Seit Jahrzehnten experiment Guy Hary mit Magnetmotoren und Bedini-Systemen. Hunderte Konstruktionen hat er studiert und selbst entworfen. In diesem Vortrag präsentiert er seinen Erfahrungsbericht beim BAU von Magnetmaschinen und worauf man achten sollte. Eine richtig zusammengebaute Magnetmaschine steht für den vielfältigsten Einsatz bereit.

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Tachionen-Akkumulatoren zur Effizienssteigerung von Stromverbrauchern

Horst Seelhofer hatte vor vielen Jahren eine Eingebung, auf deren Grundstein er heute ein stattliches Unternehmen leitet. Die Fostac Maximus Technolgie ist sein Produkt. In seinem Vortrag geht er zunächst auf seine fundamentalen Erkenntnisse ein und erläutert zunächst den Weg der Manifestation sowie die pyramidenartige Struktur der schöperischen Urkraft, die uns auch die theoretische Nutzung von Freier Energie erlaubt.

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DRION POWER – Referenzen – Vortrag von Stefan Farwick

Kraftstoff- und CO2-Einsparungen von bis zu 15% … bei weiterhin normaler Fahrweise. Niedertouriges Fahren wird spürbar unterstützt. Deutlich verbesserte Laufruhe bei allen Motoren … sowohl im Leerlauf als auch in allen anderen Drehzahlbereichen durch Verbrennungsoptimierung. Bereits beim Fahren deutet sich die Effizienz der Verbrennungsqualität an. Mehr Drehmoment in unteren Drehzahlen … äußerst vorteilhaft beim niedertourigen Fahren. Es sind längere „Standzeiten“ in tiefere Drehzahlen möglich. Die untere noch verwertbare Drehmomentgrenze für Beschleunigungsvorgänge kann um bis zu 500 U/min niedriger liegen. Mehr Leistung über alle Drehzahlbereiche … auch hier erreichbar durch eine deutlich verbesserte Verbren-nung des Kraftstoffes. Sattes Beschleunigen aus niedertouriger Fahrt. Mehr Durchzug, auch über Drehmoment-Dellen hinweg bis zum Erreichen der gewohnten Höchstgeschwindigkeit und darüber hinaus. Einfache Montage ohne Eingriff in Motor oder Motorsteuerung

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DVD „Energie im 21. Jahrhundert“ 375 Minuten, PAL Hier bestellen:
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Der Stand der Dinge
Dez 5th, 2009 by nftrw

Es ist die bewegenste und spannenste Zeit aller Zeiten. Noch vor einigen Tagen warf der Mainstream einen Hoffnungsvollen Blick auf den Umbruch vor zwanzig Jahren. Zahlreiche Diskusionen, Dokumentationen und letztendlich ein Schauprozess in den Mainstreammedien werden als Opium für die Massen genutzt.
So ist auch ein neuer Tenor in den alten Medien zu finden. Es etablieren sich alt bekannte Begriffe in der öffentlichen Diskusion: „nachhaltiges Wirtschaften“, dezentrale Energiesysteme und die Investition in neue Energietechnologien.
Die Hysterie der Schweinegrippe konnte durch fähige Menschen wie Dr. Lanka unterbunden werden. Selbst im Mainstream werden langsam die Tatsachen an erkannt. Immer öfter finden wir die Wirtschaftsweisen, die den notwendigen Umbruch zögerlich erkennen und nun in den alten Medien zu den Tatsachen stehen, lokale Leistungen mit verstaubter Rethorik vertreten. Seit einigen Jahren wird der Klimawandel als Pseudonym für den globalen Naturfrevel hoch gehalten und der Fokus für Umweltschutz auf gebaut. Der Paradigmenwechsel ist längst geschehen.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 1

http://blip.tv/play/AYG0hz8A

Wir möchten die Leistungen all der Machthaber nicht schmälern, über Jahrzehnte regierten sie mit Angst vor der Katastrophe. Die Entscheidungsträger etablierten ihre Meinung ihre Gesetze und erhielten damit ihre Herrschaft. Vermutlich haben sie uns mit Angst davor bewahrt, das größere Katastrophen geschehen sind.
Auch in den Mainstream Foren in Berlin werden nun Probleme benannt und Regierungen angezweifelt. Das Wort Nachhaltigkeit ist in den politischen Konsenz ein gezogen und Propaganda wie das „Wachstumsförderungsgesetz“ wird als Tagtraum mit einem „Alleswirdbessergesetz“ verglichen.
Seit dem ersten Dezember, dem Tag des Zukunftsforums in Berlin sind die Weichen auch im Mainstream gestellt. Nichts wird besser, es sei denn wir beschließen die Öffentlichkeit zu informieren, so nun auch leise der Tenor in den alten Medien. Jetzt treten Freidenker in den Vordergrund einer globalen Veränderung.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 2

http://blip.tv/play/AYG0hjcA

Es wird nicht lange dauern, das sich die Mainstrreammedien der Wiklichkeit beugen müssen. Wie Vielen bekannt ist, wurden Aktivisten und Forscher in den letzten Jahrzehnten massiv behindert. Doch auch im Koalitionsvertrag gibt es Zustimmung zu neuen Technologien dem Ausbau zukunftsweisender Projekte und der Unterstützung eines neuen Weges, den wir gemeinsam gehen können. Herrscher und Beherrschte werden sich friedlich einigen können.
Der Artikel 146 im Grundgesetz berechtigt den Aufbau eines neuen Rechtssystems. In der so genannten Finanzkrise sind Komplemetärwärungen wie Regionalgelder, Zeitbanksysteme und alternative Handelswege von der EU gefördert. Alles nur ein Zufall? Von Prof. Dr. Walter Vaith wissen wir, das die neuen Systeme der Maßstab weltweit sein werden. Wie Ian Xel Lungold es so treffend formulierte: „Es wird besser, dramatisch besser!“.

Wir wünschen Allen eine frohe, etwas andere Zukunft!

Wüstennutzung – Lebensraum zurück erobert
Jul 8th, 2009 by nftrw

Bisher wurde die Unterversorgung mit Nahrung und Wasser in vielen Teilen der Erde als Problem der Überbevölkerung bezeichnet. Die dicht besiedelten Industriestaaten versorgen sich zu einem großen Teil durch die, wie sie es nennen, „Entwicklungsländer“. Große Teile der Erde sind derzeit ungenutzt. Dies ist kein politisches oder ideologisches Problem sondern ein technisches. Meerwasser macht 96,5 % des Wassers auf der Erde aus. Durch Meerwasserentsalzungsanlagen könnten Wüsten begrünt werden, auch wird in Erwägung gezogen durch Dronen Wasser gezielt auf den Weltmeeren zu verwirbeln und so das Klima gezielt positiv zu beeinflussen.

Ein anderer Ansatz ist die bioenergetische Umweltheilung, wie sie Madjid Abdellaziz und Bernd Senf im folgenden Vortrag vor stellen:

http://blip.tv/play/AYGIyQkA

Wir stehen nicht vor dem Problem der Überbevölkerung, das wirtschaftliche Zusammenleben der Erdbevölkerung stößt seit Jahrzehnten an ihre Grenzen. Während in einigen Ländern die Supermärkte überfüllt sind, leben viele Menschen unter der Armuts- und Existenzgrenze. Pioniere wie Madjid Abdellaziz zeigen Wege auf, die den jetzigen Zustand in nur wenigen Jahren als dunkelste Vergangenheit der Menschheitsgeschichte ausweisen werden.



Green Desert – Meerwassernutzung | Faust Artikel | Desert Greening nach Reich | Vortrag auf dem Alpenparlament


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Forum für menschenwürdiges Zusammenleben
Jun 11th, 2009 by nftrw

Seit langer Zeit stellt sich die Herausforderung das derzeitige Zusammenleben zu überdenken. Vielerorts haben sich Foren gebildet, das gemeinsame Leben neu zu gestalten und mit gemeinsamen Erkenntnissen positive Wege in die Zukunft zu beschreiten. Nicht nur einzelne Menschen sondern eine gesamte Menschheit macht sich bereit, ein neues Zeitalter zu beginnen. Die Probleme und auch die Lösungen liegen klar auf der Hand, die Wege sind definiert und die Mittel gegeben.

http://blip.tv/play/AYGH9mUA

Wir stehen am Beginn eines goldenen Zeitalters, einer Zusammenarbeit zwischen vielen Menschen die gerade eine Krise bewältigen, welche eine der größten Herausforderungen aller Zeiten ist. Das „know how“ ist gegeben, die Zusammenhänge bekannt wie niemals zuvor.
Etliche Menschen sind informiert und bieten die neuen Wege an. Ist es möglich eine zukunftsorientierte Entwicklung der Menschheitsgeschichte zu schaffen? Es ist nicht nur möglich, es ist dringend erforderlich aus einer Ich – Gesellschaft eine Wir – Gemeinschaft zu bilden.


www.zusammenleben.ch



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Die Infrarotheitzung – Der „Wärmesender“
Jun 6th, 2009 by nftrw

Wer sich an Stunden vor einem Ofen oder einem Kamin erinnern kann der kennt das Erlebniss, von sanfter wohliger Wärme. Nicht nur das Knistern der Holzscheite und das sichtbare Feuer machen dies zu dem eigentlichem Erlebniss. Es ist die Qualität an Energie, die den Raum beheizt.
In den meisten Wohnungen werden derzeit mit Heizkörpern die Räume erwärmt. Hierbei wird Wasser erhitzt und die Energie durch Konvektoren über die Luft an die Räume weiter gegeben. Das Prinzip beruht auf der Wärmeleitung verschiedener Medien. Als Hauptübertragungsmedium wird Luft genutzt, die bekannter Weise ein Isolator ist. Als Nebenwirkung wird die Luft trocken und viele Menschen haben durch die Umwälzung der Raumluft und aufgewirbelte Feinstoffe gesundheitliche Probleme.

http://blip.tv/play/AYGBrC0A

Das Prinzip der Infrarotheizung lässt sich an gängigen Technologieen verstehen. Zum Einen ist die Mikrowelle eine bekannte Technologie zur Energieübertragung – hier wird Energie direkt auf ein Medium übertragen und die Raumluft nicht erhitzt.
Zum Anderen sind Infrarotkameras, in der Umgangssprache auch als Wärmebildkamera bekannt, die ein Bild der Wärmestrahlung von Objekten visualisieren.
Die Infrarotheizung ist ein Sender von infraroter Strahlung oder auch umgangssprachlich Wärmesender. Die Empfänger der Wärme sind die Medien im Raum. Mit der Mikrowelle verglichen trägt ein Glas Wasser, welches aufgeheizt wurde erst dann zur Erhitzung der Luft bei.
Kehren wir zurück an den Kamin. Wir stehen vor ihm und die Flammen senden sichtbares Licht aus. An den Wänden des Kamins erwärmt sich die Luft und wir spüren die Wärmestrahlung auf der Haut. Millionen an Kaminen zu installieren um dieses Erlebniss Jedem zu ermöglichen ist ein Weg in die falsche Richtung.
Doch die Zeiten haben sich geändert und nun ermöglichen technische Lösungen die sinnvolle Nutzung der Ressourcen für die breite Masse. Die Infrarotheizung, der Wärmesender, ist ein Schritt in diese Richtung.


Infrasynergie | Link


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Gründung des Staates Germania
Feb 18th, 2009 by nftrw

Am vergangenen Wochenende wurde der Staat Germania gegründet. Ähnlich wie die Katholische Kirche agierend, ist Germania ein Kirchenstaat für eine Kultur die vom Zeitgeist geprägt ist. Nicht Hass und Neid, nicht Bevormundung und Unterdrückung sondern die Freiheit sich ganz den neuen Möglichkeiten einer kulturellen, geistigen, wirtschaftlichen und technischen Weiterentwicklung zu zu wenden stehen als neue Herausforderung für Germania.
Auch hier wurde ein längst in Vergessenheit geratenes Mittel des Zusammenlebens wieder entdeckt – das Lehnsrecht. Während es bisher als ein Mittel der Feudalherrschaft bekannt ist, so birgt es im Zeitgeist die Grundlage des kreativen Schöpfertums und der Zusammenarbeit, wie schon die ersten Erfolge zeigen.
In einem Interviev von Jo Conrad mit Jessie Marsson war das nicht alltägliche Vorhaben und auch die persönliche Geschichte von Jessie zu erfahren:

http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=3989730102502806100&hl=de&fs=true

Jessie Marsson kaufte das Anwesen mit einem Teil seiner Sammlung von Oltimern und übergab es an Fürst Michael – Freiherr von Pallandt, dessen Ahnen rechtmäßige Besitzer des Anwesens sind. Zur Gründung gab Jessie die benötigten Informationen in einer Veranstaltung bekannt, deren Aufzeichnung hier zu finden ist.

Live übertragen wurde die Gründungsveranstaltung am Samstag von Jo Conrad über Jeet.tv und zahlreiche andere Medien. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung ist hier zu finden.

Am Sonntag wurde dann die Gründungsveranstaltung direkt im Schloss fort gesetzt. Die Adresse lautet: Schloss Kampfer Dorfstrasse 8, 19348 Plattenburg. Noch ist nicht bekannt ob für Aufzeichnungen der Veranstaltung gesorgt wurde.

Auch die Märkische Allgemeine ließ es sich nicht nehmen über die Gründung des Staates in der BRD GmbH zu berichten.

Nun ist ein Anfang gemacht, die Rechtsstaatlichkeit wieder her zu stellen und völlig neue Wege der Zukunft zu beschreiten. Wie Erwin Kiefer schon in der Gründungsveranstaltung bekannt gab wird ein innovatives Wirtschaftssystem mit dem Anwesen etabliert. Auch die Arbeit des Zentralrates Souveräner Bürger, der nun auf eine neue Homepage umgezogen ist wird für die souveräne Lebensführung des Staates Germania Ausschlag geben.

Links:


Fürstentum Germania | Jeet Stream mit Live Sendungen


Maja Kalender zum Download
Dez 29th, 2008 by nftrw

Nach dem Vortrag von Ian Xel Lungold gibt es nun einen Majakalender zum Download: hier klicken und „Bild speichern“ wählen.

maja

Permagewächshaus, Pro Humus, altes Saatgut, SFG und Pflanzenfolge
Sep 8th, 2008 by nftrw

Die Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln ist weder in den Industriestaaten noch in den Ländern möglich, die ihre Resourcen liefern.

Der zentralisierte, industrielle Anbau ist nicht mehr Marktfähig. Ihm gegenüber steht die wachsende Zahl der Erdbevölkerung. Gentechnik ist in allen empierischen Studien als mögliche Lösung gescheitert. Es spielen im industriellen Anbau immer wirtschaftliche Aspekte die Hauptrolle – schnell wachsende Pflanzen mit hohem Ertrag werden bevorzugt, der Anbau wird mit technischen Hilfsmitteln wie Dünger voran getrieben, viele wichtige Spurenelemente fehlen gänzlich. Auch bei den Produkten, die als „Bio“ deklariert sind, stellt sich die Frage nach Bodenqualität und nach Einflüssen durch die nicht intakte, höchst kontaminierte Umwelt. Hier können Sie weitere Informationen lesen.
Beim Anbau auf Feldern sind Pflanzen der derzeitigen Umweltbelastung von Abgasen, bis hin zu Stoffen die künstlich in die Atmosphäre eingebracht werden schutzlos ausgeliefert. Es ist bekannt, das sich in Deutschland auch der Staub der Sahara nieder schlägt. Im Hinblick darauf, das vom Millitär hunderte Tonnen von angereichertem Uran verschossen wurden, kann sich jeder selbst Gedanken machen, wie seine Umwelt belastet ist.
Der Verbraucher kann keine eigene Beziehung zu den Pflanzen auf bauen. Dies zeigt sich besonders bei Kindern. Viele Kinder lehnen Obst und Gemüse auf Grund mangelnder Beziehung ab. Es ist bekannt das Kinder die bei Anbau und Ernte beteiligt sind, diese ganzheitlich genießen da sie die Nahrungsmittel kennen lernen und diese nicht nur aus einer Verpackung begrüßen.
Es gäbe an dieser Stelle noch viele Aspekte die man aufführen könnte. Doch was liegt ferner als selbst das Wunder der Natur zu schaffen und für sich und Andere Pflanzen wachsen zu lassen um sich und seine Kinder zu beschenken?
Das Mikroklima in einem Gewächshaus begünstigt das Wachstum. Der Verbrauch von Wasser wird reduziert, die Luftfeuchtigkeit ist erhöht und auch für Menschen die sich in einem Gewächshaus auf halten ist dieses Klima erholsam. Die einzelnen Pflanzen sondern Aromastoffe, Schwingungen, ätherische Öle und Sauerstoff ab.
Die Pflanzengemeinschaft wächst im gemeinsamen Austausch auf und ergänzt sich gegenseitig.
Pflanzen einer Art gibt es meist in vielen Sorten. Das Angebot der industriellen Herstellung ist jedoch auf wenige normierte, gewinnorientierte Sorten begrenzt. Was als nicht marktfähig eingestuft ist, bekommen die „Verbraucher“ nicht angeboten.

Die Industriegesellschaft bezog sich auf den Markt. Viele Menschen haben den Bezug zur Natur verloren. Die Aussicht, alles mit Geld zu bekommen ist zur Gewohnheit geworden. Das Ziel der Marktwirtschaft neue, gewinnbringende Märkte zu erschließen wird nun nur noch im Anbau von genmanipulierten Nahrungsmitteln möglich um billiger, ungesünder und mit noch weniger finanziellem Einsatz eine sterbende Wirtschaftsreligion der Zentralversorgung aufrecht zu erhalten.

Es gillt die alten Märkte wieder zu beleben, eine Umkehr zur Natur. Nicht die Wirtschaftlichkeit sondern die Wirtschaft ist zu fokussieren. Neue Märkte sind die alten Märkte, in der Ausrichtung nach Gesundung des Lebens durch den Anbau mit Wissen über die Natur und im Einklang mit der Natur.

Das Permagewächshaus

Ein Permagewächshaus ist ein ganzjährig nutzbares Gewächshaus. Die Versorgung mit Energie ist der entscheidende Punkt, um ganzjährig an zu bauen. Die derzeitige Energieversorgung kann durch die benutzten Sonnenkollektoren, durch Windkraft oder durch Biomailer erfolgen.
Das Permagewächshaus von Herr Daumler ist in den Bereichen Energieaufname durch Sonnnenenergie optimiert. Hierbei wird das Gewächshaus in der Ausrichtung zur Sonne an entsprechenden Stellen isoliert, um Verluste zu vermeiden.

Pro Humus

Pro Humus ist ein probiotischer Hilfsstoff um Boden zu regenerieren und das Wachstum von Pflanzen zu unterstützen. Weitere Informationen erhalten Sie im Shop des LiveNetConcept.

altes Saatgut

Über die Jahrtausende wurde das Saatgut aus der Ernte gewonnen. Vielfältige Sorten wurden gepflegt, erhalten und an nachfolgende Generationen weiter gegeben. Am Ende des 20. Jahrhunderts wurden Pflanzen zu normierten Produkten und Konsumgütern. Die Artenvielfalt verschwand im Anbau. Damit diese Saatgüter der Menschheit erhalten bleiben werden sie in Vereinen wie dem Dreschflegel e.V. gepflegt.
Zur industriellen Nutzung sind diese nicht frei gegeben. Im privaten Anbau jedoch haben Sie die Möglichkeit sich wieder mit den alten Kulturen und der Saatgutgewinnung zu beschäftigen.
Die Artenvielfalt, die viele nur eingeschränkt aus dem Supermarkt kennen, kann so jeder wieder für sich entdecken.

Square Food Gardening (SFG)

Unter sqare food gardening findent sich ein Konzept zum Anbau auf kleinster Fläche. Der Anbau wird auf eine schachbrettförmige Aufteilung der Wirtschaftsfläche fixiert.
In der Praxis haben einige Anwender sich von der Schachbrettform gelöst und pflanzen nach „Lust und Laune“ bzw. nach Gefühl.
Gerade im Bereich Gewächshäuser ist die Raumaufteilung für den Anbau eine Kernfrage. Die maximale Auslastung zum Anbau kann mit SFG erreicht werden. Nur Vorsicht, so wie Pflanzen in der Symbiose wachsen, so gibt es auch Pflanzen die sich nicht vertragen.

Pflanzenfolge

Pflanzen wachsen in gegenseitigem Austausch. Manche, vertragen keinen gemeinsamen Standort, andere wachsen bis hin zur Symbiose hervorragend zusammen. Die Pflanzenfolge und der Anbau in einer Mischkultur mag also überlegt sein.

Samenpflege

Bis in das späte 20. Jahrhundert war die Samenpflege ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft. Entweder wurde ein Teil der Ernte als Saatgut einbehalten (wie bei Getreide oder Bohnen) oder es wurden Pflanzen ausgewählt, die blühen um deren Samen zu gewinnen (wie bei Salat oder Schnittlauch).
In der Konsumgesellschaft wurde dieser wichtige Teil des Anbaus durch das Kaufen von Saatgut ersetzt. Der Wert von Saatgut ist jedoch in dem Stellenwert von Kindern – es ist der Erhalt der Art.

Vorzucht

Um den Platz im Gewächshaus optimal aus zu nutzen aber auch um Zöglinge gesondert betreuen zu können empfielt sich die Anzucht in kleinerem Sinn, zum Beispiel auf dem Fensterbrett.

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