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Wasserstoffauto, Joecell – einfaches Heimexperiment
August 23rd, 2008 by nftrw

Viele Spekulationen über den Wasserstoffantrieb sind im Internet zu finden. Manch Einer zweifelt an einem großen Umbruch. Viele beschäftigen sich mit den derzeitigen Zuständen. Die Kriege der Welt werden meist um Rohstoffe wie Öl geführt. So manch einer mag die Situation der Energiekrise als auswegslos sehen und sieht keinen Weg aus der Abhängigkeit vom Öl. So schwierig die Situation scheint, so einfach ist auch die Lösung. Das folgende Experiment war ein Nachweis dafür, das Salzwasser Strom mit niedrigem Ampere leitet. Als „Nebenprodukt“ entstehen Sauerstoff und Wasserstoff – das so genannte „Knallgas“.

Weltweit arbeiten Viele daran, das Autos Ölunabhängig funktionieren. Der Versuch sollte Ihnen nahe führen, das es möglich ist. Mit der Ferfeinerung der Technik sind gerade viele Menschen beschäftigt. Wenn auch nur die Energie des Autoradios auf diese Art in die Kraftstoffeinsparung fließen würde, so währen die Verluste für die Ölindustrie berechenbar, doch die Autobatterie bietet andere Möglichkeiten. Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, sollten Sie diese Website besuchen.
Sicher erfreut das die Lobbys nicht, ihren Job zu verlieren – sicher wird dies den globalen Finanzmarkt den Todesstoß versetzen. Doch wie viele Menschen möchten Sie noch im Krieg um Öl sterben sehen? Privatseiten Info berichtet unabhängig und möchte auf die derzeit globale Entwicklung hin weisen. In den USA ist die Wasserstofftechnologie im Einsatz und wird ausgebaut. In Deutschland wird die Auslieferung der Technologie flächendeckend erfolgen.
Um sich zu überzeugen können Sie gerne das Experiment nach stellen. Hängen sie zwei Drähte in Salzwasser und legen sie eine Spannung einer Flachbatterie oder eines 9Volt Blockes an. Die entstehenden Gase sind Wasserstoff und Sauerstoff.
Dieses Experiment ist den Lehrbüchern der DDR angelehnt, Es ist kein neuer Versuch nur wird er erst in der derzeitigen Situation relevant. Fragen Sie bitte in den Kommentaren.


Experiment:

Durch Wasser ist niedrige Stromstärke nur schwer zu leiten. In diesem Experiment ist daher die Leitungsfähigkeit des Wassers durch die Zugabe von Kochsalz erhöht. Somit ist die Spannung von 9V und einigen Milliampere ausreichend um durch das Wasser Strom zu leiten. Dabei wird als „Nebenprodukt“ Wasserstoff und Sauerstoff (Aufspaltung des Wassers) frei.
Prinzipiell hat, wie in der Demonstration mit den gebogenen Drähten, jegliche Konstruktion ein Potential, Wasserstoff her zu stellen.
Im Experiment habe ich eine Konstruktion aus einem Stift benutzt und diesen mit Aluminiumfolie innen und aussen ausgekleidet. Diese Konstruktionsweise ist nicht relevant, im Grunde genommen reichen die vorher beschriebenen Drähte. Aluminium löst sich auf in diesem Verfahren und daher ist „stailness steel“ – also Edelstahl empfohlen. Auch die Kupferdrähte korrodieren beim Einsatz.

In der Flasche, die ich als kleinste Joecell bezeichnet habe befindet sich Salzwasser, da ich hier nicht mit den erforderlichen Spannungen und Stromstärken arbeiten wollte. die Flasche hat nur einen Ausgang, den Schlauch um das entstandene Knallgas zu leiten. In das Glas mit Wasser habe ich etwas Spülmittel gegeben, so das sich Blasen bilden um die entstandenen Gase in einem Knallgasschaum zu bündeln.

Die Entwickler des „großen Bruders“ dieses Experimentes arbeiten mit der Spannung von 50 bis 120 Ampere und der Stromstärke von 12,6 Volt – also der Autobatterie. Die Veränderung des Wassers durch Kochsalz oder ähnliche Zusatzstoffe sind nach ihren Erkenntnissen nicht notwendig.


Viel Erfolg bei der Entwicklung der Technologie wünschen wir den Entwicklern.
Eine bessere, etwas andere Zukunft wünscht Ihnen das Privatseiten Info Team.
Völlig ungeklärt bleibt der Darstellungsfehler dieser Seite – das sollte jedoch nicht weiter stören!


26 Responses  
  • Boal writes:
    August 23rd, 200823:03at

    Tatsache, im Wasser gelöste Ionen leiten Strom und es gibt Elektrolyse. Wer hätte das gedacht? Schonmal dran gedacht, dass das nicht das Problem ist? „Big-Oil“ hat den Profit in H2 schon lange entdeckt, was fehlt ist noch ein Weg um a) den Wasserstoff verlustfrei, sicher und energiesparsam zu transportieren und b) ihn überhaupt erst mal zu erzeugen. Der Strom für die Elektrolyse muss ja erstmal aufgebracht werden.

  • GamlGandalf writes:
    August 24th, 200809:47at

    @Boal
    Stanley Meyer hatte eine Niederstrohmhochleistungselektrolyse zu Stande gebracht und war nur noch wenige Monate entfernt ein Umrüstset für jedes Auto, für um die 1000 Euro anzubieten. Sein Buggy hatte bereits, ausschliesslich mit Wasser versorgt, Rekorde gebrochen. Leider wurde er dem Tathergang zufolge vergiftet.
    Man stelle sich vor: Solarzellen auf dem Dach, Wasser im Tank und per Hochleistungselektrolyse durch die Pampa, was DAS bedeutet! Keine Steuern, keine Ölmultis mit Rekordgewinnen. Wasser kann man nicht genauso besteuern. Weitere Interessenten, die um die Ölindustrie herum angesiedelt sind, tausende Tankstellen und stell Dir vor die Leute kämen auch noch auf die Idee daheim ihren Strom auf diese Weise zu erschaffen. Der Untergang der elitären Strukturen schlechthin.

  • Sebastian Seifert writes:
    August 24th, 200810:07at

    Ich habe einen einfachen 9V Block genommen, im Auto ist ein dicker Accu mit 12V und einigen Ampere. Nur mal als Denkhilfe – der Strom vom Autoradio zur Herstellung von Wasserstoff. Fällt der Groschen?
    Im Übrigen ist die Technologie in den USA schon weit verbreitet und mit Verlaub nicht sehr viel anders als meine Konstruktion.

  • odo writes:
    August 26th, 200822:26at

    Dier Haken bei der Sache ist, dass in die Elektrolyse genauso viel (elektrische) Energie reingesteckt werden muss wie bei der Verbrennung (egal ob in einem Verbrennungsmotor oder in einer Brennstoffzelle) wieder freigesetzt wird.

    Ich habe Elektrolyseversuche mit Wasser schon 1974 im Chemieunterricht in der 8. Realschulklasse gemacht -und das war nicht in der DDR und trotzdem Teil des Lehrplans 😉

    Seit dieser Zeit etwa ist „Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft“ auch in der Wissenschaft populär.

    Nichts Neues also…….

  • Sebastian Seifert writes:
    August 28th, 200819:02at

    Hi odo,

    ich habe lange überlegt, ob ich deinen Beitrag frei schalte, da ich die Kernpunkte bereits gesagt habe. Im Bezug auf den Energieerhaltungssatz antworte ich nochmal konkret:
    Wenn du im Auto die Energie der Klimaanlage, des Radios bis hin zum Zigarettenanzünder in Wasserstoffherstellung umleitest, so wirst du Benzin und Diesel sparen.
    Bitte nicht den Beitrag von GamlGandalf übergehen, sondern selbst über Stanley Meyer nachschlagen oder den dazu gehörigen Artikel hier im Blog lesen! << Google hilft 😉

  • Hawkins writes:
    September 3rd, 200814:46at

    Aber wenn man das Radio, die Klimaanlage bis hin zum Zigarettenanzünder ausgeschaltet lässt, wird weniger Energie in der Batterie verbraucht, somit muss die Lichtmaschine weniger laden und belastet den Motor nicht so stark.
    Also wozu sollte ich Energie in der Batterie verbrauchen, um diese wieder dem Auto zurückzuführen? Selbst wenn das alles perfekt verlustfrei wäre, hätte ich nichts gewonnen.

  • Thomas writes:
    September 26th, 200808:25at

    Hallo, wir machen auch gerade einige Versuche. Arbeitsgruppe Köln-Bonn, Rhein-Sieg. Wer Interesse an der Mitarbeit hat, bitte unter angegeben Webseite melden.

    Wir weigern uns Feinde zu sein!

  • pylop writes:
    September 26th, 200811:14at

    Man sollte die Versuche vielleicht nicht mit Kochsalz durchführen, da nicht nur Wasserstoff, sondern auch giftiges Chlorgas entsteht, was übrigens auch brennt. Alternativ geht zur Elektrolyse glaube ich z.B. Backpulver im Wasser.

  • admin writes:
    September 26th, 200815:46at

    @Thomas: Hab ich mich noch nicht gemeldet? – Hol ich nach 😉

    @pylop: Mit der Chlorverbindung ist bekannt, allerdings ist es in den Größenverhältnissen ungefährlich.

    Das Experiment ist aus dem Grund veröffentlicht, da es all zu viele Leute gibt, die den Zusammenbruch des Geldsystems anzweifeln und auch das Aufspalten von Wasser. Also musste es veröffentlicht werden, da die Informationen von dieser Seite nicht gerade alltäglich sind.

  • Markus writes:
    September 27th, 200817:03at

    Hallo zusammen :o)

    ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Overunity Effekten und wie sie für uns nutzbar wären. Und hab da ne Frage:
    Wie siehts denn da mit der Energiebilanz nun wirklich aus? Konkret gesprochen – krieg ich genug Knallgas raus um die Batterie wieder voll aufzuladen und/oder noch mehr?
    Klar ich hab diverse Videos von Wasserautos u.ä. gesehen, aber bevor ich wieder bauen gehe würd ich gerne wissen ob da jemand schon was zum laufen gebracht hat.
    Vielen Dank

  • admin writes:
    September 27th, 200817:56at

    Hi Markus,

    die „offizielle“ Version ist, das man 80 bis 90 % Benzin spart. Es ist auch 100% drin oder sogar mehr. (nur braucht der Motor noch Öl, damit er nicht rostet)
    Christian Fuger hat das im Interviev mit Uwe Behnken vorgestellt und die Geräte sollen jetzt so langsam lieferbar sein. Falls du selbst dran bauen möchtest, die Anleitung ist auf dem Rechten Rand von Privatseiten verlinkt und kostet 30 €uro. Da die Geräte anfangs noch 500 €uro kosten werden denke ich mal, das sich Handarbeit lohnt, falls du ne Werkstatt hast.
    Praktisch ist das nur ein Plattenkondensator im Marmeladenglas (oder PE – Rohr, etc.)

  • knappsieg writes:
    Oktober 8th, 200819:28at

    Hallo!
    Habe den Plan schon, bin der Meinung es sollte auch darauf hingewiesen werden, das Knallgas oder HHO Gas viel schneller zündet als Benzin.
    Es wird notwendig sein die Zündung nach OT zu stellen. Bei mir hat es einen Rückschlag gegeben. es gibt einige Tricks um mit wenig HHO Gas auszukommen. Es fehlt derzeit an einen Techniker zum Verstellen des Zündzeitpunkes und der Einspritzmenge und auch an Geld. Hoffe aber Anfang nächsten Jahers wieder weitermachen zu können.
    mfG knappsieg

  • Agnes writes:
    November 6th, 200803:08at

    In terms of bonalnoy erudition – grammotno done!

  • Alternative Energien. Bereits Moses konnte Wasser teilen. « Mut zur Wahrheit writes:
    November 24th, 200800:04at

    […] Privatseiten.info (mit einem Experiment fürs Wohnzimmer) […]

  • Hotziplotzi writes:
    Dezember 3rd, 200822:05at

    Ehm wegen dem Fuger. Der sagt nirgends dass er mit 100% Wasser fahren kann. Das ist die Vision aber noch nicht erreicht noch ist ein Weg dorthin bekannt. Also bevor Ihr so ein Zeug hier erzählt und den in eure Esoecke ziehen wollt , solltet ihr den lieber mal kennenlernen.
    Einer der wenigen die auch sein Gehirn benutzen. Wenn er das hier liest mit den 80-100% ,was er gesagt haben soll, da platzt dem der Kragen.

  • admin writes:
    Dezember 26th, 200815:51at

    @Hotzplotzi:
    Mit C. Fuger habe ich schon bevor das veröffentlicht wurde telefoniert, für die up 80% ist eine zweite Lichtmaschine notwendig und nen bissel Umbau.
    Offiziell ist also mehr drin, als inoffiziell zugegeben wird.
    Die Frage nach dem Kennen lernen erübrigt sich wohl, hier wird vorher nachgefragt und rechergiert.
    ps: Esoecke? wo?

  • Ronald writes:
    Juli 8th, 200912:24at

    Auch normale Fahrzeuge mit Wasserstoff anzutreiben ist ja nun keine Neuigkeit mehr…

    Leider wird es immer wieder von Theoretikern und Nörglern die sich nie mit der Technik in der Praxis beschäftigen als nicht möglich hingestellt.

    Die Praktiker freuen sich lieber über die Benzinersparnis.

    Beispiel: Mein BMW 323Ci benötigt nach dem Umbau noch ca. 4L/100km.

    Alle Infos dazu gibts auf www wasserauto24 de

    mfg

    der Ronny

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