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Hochspannungselektrolyse – das Wasserauto
Juli 12th, 2008 by nftrw

Einführung

So unglaublich es klingen mag, es ist möglich mit sehr wenig Energie Wasser in seine Bestandteile zu spalten. Aus Wasser entstehen Wasserstoff und Sauerstoff (H2O => 2H +O). Die Entstandenen Gase werden allgemein als „Knallgas“ oder auch als Browngas bezeichnet und sind ein hochenergetisches Gemisch, das bei der Implosion enorme Kräfte frei setzt, weit über dem Energiebedarf der für die Hochspannungselektrolyse benötigt wird.
Vertreter der etablierten Physik werden hier schnell mit dem ersten Satz der Thermodynamik argumentieren, bei der für physikalische Vorgänge immer so viel Energie nötig ist, wie aus der umgekehrten Reaktion gewonnen werden kann. Dieser Satz wird jedoch nicht verletzt, im genaueren Hinblick kommt dieser These der Physik nur ein weiterer Aspekt hinzu: andere Reaktionsbedingungen und das Wesen des Wassers.
Jeder Gegenstand hat eine Frequenz auf Grund seiner Beschaffenheit. Die so genannte Eigenfrequenz ist die Frequenz mit der dieser Gegenstand schwingt, wenn er angeregt wird. Beim Anschlagen einer Glocke, Stimmgabel oder einer Gitarrenseite hört man die Eigenfrequenz des Gegenstandes.
Erregt man diesen Gegenstand mit genau dieser Schwingungsfrequenz so entsteht die so genannte Resonanz in der dieser Gegenstand die Schwingung auf nimmt und immer weiter in seiner Eigenfrequenz schwingt.
Ein oftmals publizierter Versuch ist das Erregen von Gläsern bis diese schließlich in Scherben zerfallen. Genannt wird dies eine Resonanzkatastrophe, in der das betreffende Objekt durch die andauernde Energieaufname zerstört wird.
Am Beispiel des Zerstörten Glases lässt sich schnell fest stellen, das der entstandene Scherbenhaufen nun gar nicht zu unserer Vorstellung eines Glases passt. Was muss man nun tun um dieses Glas wieder in seine Ursprungsform zu verwandeln? Man erhitzt das Glas bis auf eine Themperatur von ca. 600 Grad und formt die entstandene Masse wieder zu einem Glas. Der Energieaufwand ein Glas her zu stellen ist also bedeutend höher als der ein Glas zu zerstören.
Was ist das Wesen von Wasserstoff und Sauerstoff? Sie sind im Fall der Hochspannunsselektrolyse zerstörtes Wasser und wie schon erwähnt ein hochexplosives Gemisch.
Doch was ist Wasser? Wasser ist der Baustein allem Lebens und strebt immer seine eigene Ordnung an. Das Wasser fasziniert in seinen Eigenheiten worunter auch die Bildung von Eiskristallen und Schneeflocken zählt.
Wasserstoff und Sauerstoff in der Betrachtungsweise von zerstörtem Wasser ist eine Mischung die darauf ausgerichtet ist, schnellstmöglich wieder zu Wasser zu werden.
Hochspannungselektrolyse ist also das Stören der natürlichen Struktur des Wassers durch Mikrowellenimpulse. Wird die natürliche Struktur unter anderen Bedingungen wieder her gestellt, so wirken natürliche Kräfte um diese Stoffe in seine ursprüngliche Form zurück zu bringen.

Das Patent

Erstmals patentiert wurde das Verfahren zur Hochspannungselekrolyse von Stanley Meyer im Juni 1990 unter der Patentnummer: 4936961 Leider kann der Entdecker die Revolution seiner Erkenntniss nicht mit erleben, da er an einer Lebensmittelvergiftung um sein Leben kam. Wer dieses Lebensmittel vergiftet hat bleibt im Hinblick der Geschichte unbekannt. Auch Daniel Dingel baute ein solches Gerät und Auto Bild berichtete. Dingel sagte über seine Erfindung aus, das dieses Verfahren zu einfach währe um es zu patentieren. Etliche Angebote soll Dingel schon ausgeschlagen haben um das Patent nicht in die Reißwölfe der Ölindustrie zu befördern.

Die Ethik

Warum werden Kriege geführt? Es geht um Rohstoffe – zweifelsfrei ist der meist umkämpfte Rohstoff das Öl. Alles was derzeit auf diesem Planeten geschieht, wird von Vertretern dieser Gesellschaften bestimmt.
Die Befreiung von dieser Rohstoffquelle bedeutet den Niedergang des Systems aus Lobby, Politik und Hochfinanz wie wir es kennen. Das mag im ersten Moment bedrohlich klingen, bietet aber die Möglichkeit ein neues Menschen- und Naturfreundliches System zu schaffen.

Ein neues System

Energie ist auf dem Planeten in jeder Hinsicht vorhanden. Angesichts der steigenden Ölpreise und des heranrollenden Versagen der Finanzmärkte wird der Einsatz alternativer Systeme dringend notwendig.
Die Entwickler des so genannten „Wasserauto“ werden die Möglichkeit bieten, bestehende Fahrzeuge mit der sogenannten „Joecell“ auf Wasserbetrieb um zu rüsten. Angesichts der weltweiten Lage ein wichtiges Unternehmen um die Infrastrukturen aufrecht zu halten.
Das System, wie es bisher funktionierte verabschiedet sich auch im Bereich Geld wie in der Zeit zu lesen ist, die Institute Bear Stean und indiMac sind die Vorboten des weltweiten Zusammenbruchs. Wir haben in Deutschland ein alternatives Finanzsystem nach Silvio Gesell, das auch im Zusammenbruch der Wirtschaftssysteme so schnell eingesetzt werden kann, wie Mitarbeiter vorhanden sind.

Turbolente Zeiten

Bei Naturkatastrophen ist Zusammenarbeit selbstverständlich. Derzeit steuert die gesammte Menschheit auf eine Katastrophe zu, die von Menschenhand seit zwei Jahrtausenden geschaffen wurde. Wer diese Katastrophe zu verantworten hat lässt sich schnell in Dokumentationen wie Zeitgeist erfahren.
In den USA ist die Joecell seit Anfang des Jahres auf dem Markt, womit der Niedergang des Dollars beschlossen scheint.

Die Joecell

Der Name Joecell ist soweit wir erfahren konnten nicht der Name des Entwicklers. Am Beispiel von Standley Meyer ist voraus zu sehen, was auf einen einzelnen Entwickler zu kommen würde.
Zu gut um wahr zu sein scheint die Existenz dieser Technologie und oftmals wird behauptet, das die Existenz dieser Technologie auch von der Autoindustrie aufgegriffen würde. Wie schon erwähnt sägt die Joecell gewaltig an den Stuhlbeinen der Öl- und Kriegsmaschienerie und ist bei denen die ihre Macht erhalten wollen gar nicht gern gesehen.

Die offiziellen Medien

Auch wenn die offiziellen Medien nicht den Auftrag haben über andere Entwicklungen als Krieg und Öl zu berichten so lies sich eine japanische Entwicklung nicht verschleiern und so berichtete Reuters am 13. Juni über die Japanische Firma Genpax, die ein durch Wasser betriebenes Auto vor stellt. Vermutlich ist hier die Joecell im Einsatz, diese Entwicklung lässt sich auch damit erklären, das Japan wenig verknüpft ist mit den Machenschaften der Ölindustrie. Vorausgegangen war ein Interviev mit Benjamin Fulford und David Rockefeller, in der die japanischen Industriellen seine Machenschaften billigten und Rockefeller Einhalt boten.

Forum Joecell Forum NWO-Fighter

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13 Responses  
  • jaqlin writes:
    Juli 15th, 200808:28at

    Geiler Artikel, macht Lust auf mehr, weiter so.

    Liebe Grüße Jaqlin

  • Patentinfos » Re: Patente ruhig beibehalten. Re: Patente überdenken? - US-Bürgerrechtler plädieren für strenger… writes:
    Juli 19th, 200807:01at

    […] davon, dass ein anderer ihn vielleicht hätte billiger herstellen können. [Erteilung von Trivialpatenten abh. von Finanzmitteln des Antragsstellers] > Diesen Eindruck habe ich eigentlich nicht. Bei mir […]

  • Hans writes:
    Juli 20th, 200813:01at

    Sehr schöner und kurzweiliger Artikel. Doch Hochspannungselektrolyse ist höchstwahrscheinlich der falsche Name für das Beschriebene. Bei einer Elektrolyse von Wasser sind alle Spannungen oberhalb 12V kontraproduktiv, weil dabei lediglich der Stromfluss steigt aber nicht die Ausbeute an Gas. Und man bedenke: Hochspannung + Wasser = kapitaler Kurzschluss. Von der Gefahr für Leib und Leben ganz zu schweigen.

    Der Titel Hochfrequenzelektrolyse kommt dem Thema schon näher, wenn es darum geht das H2O-Molekül mithilfe seiner Eigenfrequenz in Resonanz zu knacken. Aber welche Eigenfrequenz hat H2O denn?

    Ansonsten wie gesagt; schöner Artikel.

    MfG
    Hans

  • Hans writes:
    Juli 20th, 200813:34at

    Hm, manche Fragen kann man sich auch selbst beantworten. Dem anhängenden Video zu Folge müsste die Frequenz – zumindest was den Wirkungsgrad betrifft – bei ca. 160 Hz liegen. Also noch weit entfernt von Hochfrequenz.

    Siehe
    http://de.youtube.com/watch?v=Q-WO-sorNkA&feature=related

    Na dann: Auf auf zum fröhlichen Elektrolysen 😉

    MfG
    Hans

  • Sebastian Seifert writes:
    Juli 20th, 200814:51at

    Nach meinen Recherchen liegt die Eigenfrequenz von Wasser bei: 22,23508 Gigaherz. Von einem Kurzschluss sollte man nicht aus gehen, da unter den gegebenen Umständen die eingebrachte Energie in mechanische Arbeit umgesetzt wird, eben um das Wasser zu spalten.
    Welche Spannung und Stromstärke dazu ideal ist, ist mir noch unbekannt. Der Fokus des Verfahrens liegt darin die Technologie mit den Gegebenheiten der derzeitigen Verbrennungsmotoren zu betreiben, welche bekanntlich mit einer 12 Volt Batterie ausgestattet sind. Sicher gibt es auch bessere Möglichkeiten, nur sind die Voraussetzungen durch die derzeitige Konstruktion der Motoren vorherbestimmt.
    Die derzeitigen Autos sind nicht für einen Betrieb mit Wasser ausgelegt und so währen beispielsweise Kolben aus Keramik von Nöten, um ohne Korrosion den Motor zu betreiben. Ein geringer Anteil von Benzin wird also noch benötigt.
    Das Verfahren der Hochspannungselekrolyse ist also “nur” eine Neuerung, die die Wege zu neuen Energietechnologien ebnet.

    thx, „kurzweilig“ find ich nett 😉

  • admin writes:
    Juli 27th, 200820:33at
  • GamlGandalf writes:
    Juli 31st, 200804:49at

    Hey, klasse Artikel!

  • Th. Nikola writes:
    September 10th, 200822:50at

    Ich brauche Wassergas, viel Wassergas weil mein Auto nun mal viel
    braucht, während der Fahrt. Mit normaler Elektrolyse kann ich bei 12V und 20-30A nur 1-1,5 Liter pro Minute erzeugen.

    Mit der Hochspannungs-Impuls-Elektrolyse, kann ich hoffentlich so viel machen, dass ich mit bis zu 90% Wassergas fahren kann.

    Aus 5 Litern Wasser kann man rund 9000 Liter hochexplosives Wassergas machen. Damit es nicht zu gefährlich wird, muss man es aber immer nur in der Menge produzieren, in der man es gerade braucht. Das geht eben mit dieser Hochspannungs-Impuls-Elektrolyse.

    Das ganze dann noch am besten so, das die Produktion des Wassergas mit dem Pedalwertgeber (Gaspedal) gekoppelt ist.

    Wir basteln gerade an einem Motor der mit 100% Wassergas laufen soll. Außerdem kann man dieses Wassergas auch in der Zentralheizung oder in einem Heimkraftwerk verwenden.

    Mit 3600 Litern Wassergas soll man ein ganzes Haus 1 Monat lang heizen könen: http://www.ig-licht.de/aes/heizung/index.html

    Hier veröffentlichen wir unsere Arbeiten, damit alle etwas davon haben. Wir sind Hobbybastler ohne Aussicht auf Profit. Warum sollten wir die Ergebnisse für uns behalten?

    http://www.the-most-of-now.de

  • kingman writes:
    Januar 29th, 201000:52at

    bin auf viele interessante, wie aber auch verrückte Ansätze zum Thema HHO oder Wasserauto gestoßen. Dabei komme ich immer wieder auf Daniel Dingel und Stanley Meyer. Ich habe mich gefragt wo liegt der Unterschied bei den Beiden. Der Eine nutzt das Wissen der modernen Welt, der Andere die Not der nicht so reichen Welt. Kann die Lösung für eine Kraftstoffersparnis von über 50% wirklich in der Nutzung von moderner Technik mit Frequenzgeneratoren und ausgeklügeltem Generatoraufbau liegen? Wenn ich den Aufbau und den Hintergrund von Dingel sehe? Ich glaube nicht! Betrachten wir uns den Aufbau der Versionen aus Südamerika so fällt uns auf, das die Leute sich sehr wenig Gedanken über die eigene Sicherheit oder die Sicherheit des Fahrzeuges machen. Ist da vielleicht das Rezept enthalten. Was entsteht bei der Elektrolyse von Wasser: Wasserstoff und Sauerstoff in genau dem richtigen Verhältnis. Aber nicht nur das, es entsteht auch Wasserdampf. Und genau dieser wird von den einfachen Systemen nicht abgehalten wie z.B. einem Dryer. Ich habe irgendwo gelesen, dass es nicht so auf die Frequenz und der Elektronik ankommt, vielmehr sei die Plattengröße der Elektroden, das Material und die Anzahl der Platten entscheidend. Bei meinen Versuchen mit dem AGR Ventil und der Auswertung der Informationen aus den Patenten, habe ich folgende Theorie, nur eine Hypothese, aber wie auch am Anfang die HHO Geschichte: Nehmen wir an das wir aus der sehr hohen Energie, die wir bei der Verbrennung von Wasserstoff und Sauerstoff haben, in Verbindung mit dem Kompressionsdruck des Motors eine Reaktion auf den zusätzlich eingespeisten Wasserdampf haben. Dieser da in Dampfzustand kommt in einer schon relativ labilen Form in die Brennkammer. Nehmen wir wieder an in dieser Reaktion entsteht Wasserstoff, so haben wir eine Kettenreaktion die durch die kinetische Energie bei der Verbrennung von „HHO“ vorstellbar wäre. Wenn nun ein Teil der Abgase wieder zum Generator geführt wird, so habe wir eine Aufwertung der Energie und eine höhere Effizienz.
    Wenn es so wäre! Nur die Gedanken den Abgasdruck gegen den Ladedruck meines Turbos zu richten hatte ich auch schon. Was wenn die es gemacht haben und eine höhere Ersparnis so erzielt haben. Also ich finde ein Versuch ist es Wert. Ich werde einen kleineren Motor umbauen und damit arbeiten. In den Patenten von Meyer sind die Abgase in der Tat zum Generator zurückgeführt worden. Ich habe nach meinen neusten Berechnungen vor dem AGR- Ventil eine Ersparnis von 7,5%. Ich denke damit bin ich noch nicht am Ende!

    Bitte lesen Abstract 2. Absatz und gebt es bitte weiter!
    http://www.freepatentsonline.com/pdf_collections_server1/usapp/patent_pdf/2004/020/US20040202905/pdf/US20040202905.pdf?k=830966b833a0819ee24e7ef97345e90a

  • DJ-Juergen writes:
    September 25th, 201015:13at

    Hallo Leute,
    Hier und auch in vielen anderen Foren, die sich mit der Wasserstofftechnik beschäftigen, kann man etwas über „Resonanzen“ lesen, aber leider nirgends was wirklich konkretes. Ich werde mir also selbst eine kleine Elektrolyse-Einheit bauen und dann selbst mit allen möglichen Frequenzen experimentieren. Das ist ja heute mit Computern alles kein Problem mehr. Wenn ich damit eine Resonanzfrequenz „treffe“ und somit die Produktion von Wasserstoff erhöhen kann, ist ja schon so einiges gewonnen !
    Ich habe gelesen, dass man für eine einzelne Wasserstoff-Zelle keine 12 Volt, sondern nur 2 Volt benötigt. Wenn das stimmen sollte, so kann man ja in einem Auto mit einer 12 Volt-Versorgung schon 6 Zellen hintereinander schalten……
    Ich lass es Euch wissen, was meine Versuche bringen.

  • haftpflichtversicherung firma is perfekt writes:
    Dezember 22nd, 201202:23at

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  • hydrokultur writes:
    Januar 12th, 201313:09at

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  • RobinUnderw writes:
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