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Apr 4th, 2014 by nftrw

Das Privatseiten Info hat seinen Dienst ein gestellt. Dies hat viele Gründe, einer ist das Erreichen des Auftrages: “Privatseiten Info – Mehr Infos braucht ihr nicht.“ (Eines morgens wischte ich Tastatur, Aschenbecher und den anderen Kram von meinem Schreibtisch, schrieb diese Worte auf die Unterlage meines Schreibtisches und im Getöse von fünf Rechnern kanalisierte ich unsere Ergebnisse.) Gut gewartet durch manchen Fusstritt waren diese Rechner Volllastmaschinen unseres Fernsehsenders, wie die Telefonleitungen. Die Rechner schnurrten aus Arbeit und zum Schutz aller Beteiligten. Nachweislich taten wir das Richtige. Richtig ist allerdings relativ auf dem Planet der Lügen.

Das PI erfüllte seinen Auftrag und gab alle Mitarbeiter wieder frei. Wer uns nun sucht, findet uns doch wieder. – doch wir gingen, zerstreuten uns in die Winde.

Nach Fall unseres Schutzschirmes blieb es mir nicht aus alles zu verlieren. Innerhalb nur eines Monates verlor ich Wohnung, Auto, bis hin zu den Kinderfotos meines Sohnes.

Ich verbrachte zwei Jahre auf der Strasse, nun mehr einige Zeit im Gefängniss. Ich beschwere mich nicht, habe schlimmeres erwartet. Ich habe das Liebste in meinem Leben geopfert, und das Liebste gegeben. Ich selbst kann nicht mehr bei steuern als ich habe,

Als ich am Grab eines Freundes stand, habe ich Etwas gelobt, was nur ich erfüllen kann – bei mir Tausende, dabei die Liebe meines Lebens. Warum ich nie ihr Grab besuchte ist, weil ich sie so bei mir weiß. So begleiten mich viele, oft ruhelose, Seelen. Nun bin ich 35 Jahre und beide Hände reichen nicht zu zählen. Das sie alle zu schwach waren trifft es nur am Rande. Sie waren zu empfindsam, zu erklärt, zu liebevoll, zu ehrenhaft. Auf welchem Wege sie mich zurück gelassen haben, ließen sie mir Alles und nicht weniger fordere ich.

Es ist wahr, der Tiger ist wieder zu Boden gegangen. Abschiedsschmerz ist hier fehl am Platze. Wer den Tiger kennt weiß das sein Leben nur mit dem Tod endet – geschlagen, doch niemals besiegt.

Den Weltuntergang 2012 habe ich komplett autark verbracht. Während draußen Schnee fiel, loderte mein Ofen und ich schwitzte, während ich Vögel fütterte. Karl oder Karla (ich kann sie nicht unterscheiden) wagte sich zum ersten mal in mein Haus, Beide sind nun willkommen freche Gäste.

Manchmal nerven die Eichhörnchen, die haben auch noch ihre Verwanden von mir erzählt. Irgendwie hat sich rum gesprochen das ich Salz- und Sesamstangen habe. Die sind kein Aufwand aber die verschmitzten Gesichter beim Diebstahl sind goldwert.

Goldwert war auch ein Kleingartengrundstück, nur ist es kein Heim. Nicht jeden trifft es so hart, Nach zwei Monaten enttarnte ich massive Gewalt gegen Kinder. Aus meinen geringen Mitteln baute ich ein Fahrrad zusammen. Ja, vier Jahre Ausbildung zum staatlich anerkannten und geprüften Toilettenfachmann: Richtig, Erzieher. Im Ganzen brachte mich das dahin woher ich gekommen ward. Ob als Drogendealer oder Dokumentenfälscher selbst im Bilanzbetrug wurde mir Fuss geboten.

Shiny, es ist unsere Sonne die wir als Maß der Dinge nehmen. Nicht mal 100 Umläufe ist unsere Lebensdauer. Trauern wir nur, weil wir Etwas nicht getan haben?

 

Nachmerkungen

 

In den vergangenen Jahren haben sich manche gewundert, wieso ich Professoren und Buchautoren mit “DU“ an rede. Da hat man mich als rechtsradikal und linksradikal genannt, doch wo bleibt die kubische Dimension? In Breite und Tiefe können diese Menschen denken, doch die Höhe erspart man sich doch schnell.

 

Wort – Laut

 

Hier befindet sich der redaktionelle Bereich. Doch Reden ist Silber.

 

 

Vom neuen Wirtschaftsdenken zu einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität
Jan 24th, 2010 by nftrw

Lange hat die Auseinandersetzung an gedauert, die Situation der Wirtschaft zu betrachten. Die bezeichnete Finanzkrise entpuppte sich immer weiter als eine Systemkrise die mit ihrem expotentiellen Wachstum der Realwirtschaft nichts entgegen zu setzen hat. Eine Vollbeschäftigung ist seit der industriellen Revolution nicht mehr möglich. Durch die Effizienzsteigerung der Arbeit mit Hilfe von Maschienen war es möglich geworden, das ein Großteil der Gesellschaft sich nicht mehr für Arbeit verdingen musste, sondern nur noch beschäftigt wird. Genau daraus ergibt sich das Problem, das schon der Forscher Viktor Schauberger erkannte. In einer realen Wirtschaft bleibt kein Platz für Beschäftigungen, Arbeit und Freizeit entstehen und verbleiben als einzige Normen. Bildung und Wissenschaft bekommen neue Bedeutungen.
So ist es nicht verwunderlich das Beschäftigte wie Wirtschaftsberater, Politiker oder Mitarbeiter in der Unterhaltungsindustrie an ihrer Beschäftigung klammern. Der Grund ist offensichtlich, in der derzeitigen Gesellschaft können sie sich nicht von ihrer bezahlten Beschäftigung los sagen, sie würden unweigerlich beschäftigungslos, arbeitssuchend werden und wie es vor gesehen ist, ist der Abgrund tief.
Zwei Reporter haben sich unlängst auf den Weg gemacht, um neue Möglichkeiten zu finden, wie es aus der so auswegslos erscheinenden Lage weiter gehen kann.

Tobias Schlegl und York Pijahn stellen die Systemfrage in ihrer Reportage “Geld für alle! – Gibt es eine bessere Welt?:

http://blip.tv/play/AYG_nVYC

Durchaus gibt es eine neue Welt, ja sie wird von tausenden Aktivisten vertreten und schon lange gelebt. Sie wird verhindert, da die Verantwortlichen für die Masse noch immer die Massenmedien zu ihren Gunsten betreiben. Leistungslose Kapitalempfänger verdienen Millionen und dennoch formiert sich eine ganz neue Wirklichkeit, ein Reichtum der besonderen Art. Es sind nicht die Proteste gegen Mißstände, es sind die Vereinbahrungen zwischen vielen Menschen die grundliegende Veränderungen erschaffen.
Mit über 80 Initiativen steht der Regionalwirtschaftsverband skeptish einer Zinseszinsentwicklung gegenüber. Autarke Vermittler geben ihr Wissen preis und Referenten allerorts gehen voran. Neue Wirtschaft zu entfalten ist nicht die Aufgabe von Wenigen. Es sollte sich das Gedankengut offenbahrt haben, das die Zukunft sich von der Gegenwart unterscheidet.
Warum ist die Gesellschaft nicht offen für diese Entwicklung? Tausende Aktivisten halten sich damit auf, gegen die alte Weltordnung zu sein, gegen Chemtrails oder den Überwachungsstaat zu protestieren. Es ist keine leichte Aufgabe, neue Wege zu etablieren, erst recht nicht, wenn man diese neuen Wege nur im stillen Kämmerlein erkennt.
Die Zeit sich zu entscheiden ist vergangen, wer das Wissen bekam geht seinen Weg.

Viele Austauschmittel wie Zeitbanken oder Talente – Tausch, Vorreiter einer Wirtschaft im Einklang mit der Realität etablieren sich. Jost Reinard etabliert das Rheingold in einer rasantenden Geschwindigkeit, wie man es auf dem Rheingold Blog verfolgen kann. Die Regionalwirtschaft und Selbstversorgung bekommt immer mehr Anhänger und auch die Regionalgelder bekommen immer mehr Zuwendung. Neben der Unterstützung die wir mit dem Freigeld Blog bieten können, wünschen wir allen Lesern eine frohe, etwas andere Zukunft!


Weser Kurier | Das Erste |


Rheingold – eine werthaltig gedeckte Lösung
Jan 13th, 2010 by nftrw

Angst und Bange ist derzeit die Stimmung wenn es um Wirtschaftsnachrichten geht. Finanzkrise und Wirtschaftskrise, ja gar ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz lässt manchen Wirtschaftsberater dazu mutieren Goldverkäufer zu werden und zur Krisenvorsorge, dem voll stopfen seines Kellers mit Vorräten und zur Bewaffnung zu raten, um einen Zusammenbruch der Wirtschaft als Einzelner zu überstehen. Sehr viele Menschen werden enttäuscht sein, wenn sich ihre fixen Ideen der Superkrise nicht erfüllen.
Beflügelt durch eine permanente Weltuntergangsstimmung lassen sich Gedankenwelten eines Kollapses der Weltwirtschaft sehr einfach aufrecht erhalten, um sich als Einzelner zu fühlen.
Man kann die Geschehnisse auch einfach ignorieren, unterschreibt eine Petition zum Grundeinkommen, meditiert und argumentiert das ja Alles besser wird.
Wege in eine zukünftige Wirtschaft braucht neue Impulse und neue Konzepte. Alte Probleme können nur mit neuem Denken bewältigt werden. Jost Reinert präsentierte dazu das Konzept des Rheingoldes:

http://blip.tv/play/AYG8tDwA

Jost Reinert zieht derzeit Kreise mit dem Rheingold – Konzept. Unabhängig von dem bestehenden Regionalwirtschaftssystem kann sich jeder Einzelne mit seinen Werten als Rheingolder beteiligen. Rheingold ist in seiner Ausrichtung unabhängig, offen für zukünftige Ausrichtungen und bietet Zusammenarbeit in einer gemeinschaftlichen Essenz.
Die Vorreiter des Rheingoldes sind Künstler, Publizisten und Rechtschaffende aller Gesellschaftsschichten.

Rheingold bricht mit dem Paradigma der Finanzkrise. Jeder, der sich mit dieser nicht identifizieren kann wird im Kreis der Rheingolder eine Heimat finden. Das gewünschte Grundeinkommen einiger Aktivisten realisiert der Rheingold in eigener Regie. Rheingolder bekommen umstandslos Rheingold und sind in der Community willkommen. Kontroverser Austausch und Vielseitigkeit ist erwünscht.
Rheingold benötigt keine Unterstützung, Design, Druck und Versandt von Rheingold an die Community finanzieren sich Rheingolder durch ein eigenes System. Rheingolder sind nicht wählerisch, Weltanschauungen aller Art sind willkommen, doch sind Rheingolder zukunftsorientiert Handelnde und gehen positiv mit ihrem Wissen in die Zukunft, um die Herzen der Massen zu erreichen und liebevoll die Welt zu verändern.



site: http://www.rheingoldregio.de/ blog: http://rheingoldblog.wordpress.com/

Hanf – Wunderpflanze und Treibstoff der industriellen Revolution(en)
Jan 6th, 2010 by nftrw

Es gibt eine lange Tradition in der Nutzung des Hanfs, ja Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschen. Eine der zentralen Nutzformen ist das Hanfpapier. Im Gegensatz zu Papier aus Holz hat Hanfpapier eine weitaus höhere Haltbarkeit. Bis 1850 war Hanfpapier der Standard im Buchdruck, erst dann wurde ein Verfahren etabliert Papier aus Holz her zu stellen. Doch im Gegensatz zum Hanfpapier benötigt Papier aus Holz zusätzlich chemische Stoffe, die den Verfallprozess der Bücher herbei führen. So ist es nicht verwunderlich das die Gutenberg – Bibeln über Jahrhunderte erhalten sind und Bibliotheken mühsam dagegen an kämpfen müssen. verhältnismäßig neue Bücher zu erhalten.

Die Bedeutung des Hanfs wird jedoch allseits noch viel weiter unterschätzt, als es im Buchdruck offensichtlich wird. Oft wird von nachwachsenden Rohstoffen gesprochen und hier erfüllt der Hanf eine Rolle, die im ersten Moment nicht ersichtlich ist. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts präsentierte Henry Ford “Das Auto, das auf dem Acker wächst”. Nicht nur voll kompostierte Autokarosserien können aus Hanf her gestellt werden, nein auch die Treibstoffversorgung wurde mit Hanföl bewerkstelligt. Eine 100%tige Möglichkeit des natürlichen Individualverkehrs, die unterdrückt wurde. So ist auch Henry Ford einer der Vorreiter der Freien Energie gewesen und nicht nur mit diesem Auto, sondern mit seinem Magneto in die Geschichte der Freien Energie Bewegung ein gegangen.

Sichtweisen nachhaltiger Wirtschaft:
Reportage 1996, Hanf – Karriere einer Nutzpflanze:

http://blip.tv/play/AYG7rUUA

Seit den vergangenen Jahrzehnten wird die Wirtschaftlichkeit der Nutzpflanze Hanf etabliert. Dennoch liegt das primäre Interesse bei Drogenkartellen die gigantische Umsätze verzeichnen. Die Hoffnung, das sich die Gesetzeslagen deshalb zum positiven verändern wurden nicht erfüllt. Lediglich kleine Zugeständnisse wurden gemacht, doch der nachhaltige Durchbruch künstlich verzögert. Viele Rohstoffprobleme ließen sich lösen und gerade die Landwirtschaft, die in den vergangenen Jahren schwere Zeiten gesehen hat, bekommt mit dem Anbau von Hanf eine neue Bedeutung, die eigentlich schon so alt wie die Landwirtschaft ist.

Eine Dokumentation, die seit Jahren Furohre macht: Hanf, das milliarden Dollar Kraut:

http://blip.tv/play/AYG26RYA

Dem Hanf steht eine Art neue “Renaissance” bevor und auch hier sind die Möglichkeiten noch lange nicht gänzlich bekannt. Erst wenn dieser Rohstoff wieder in genügender Menge bereit gestellt und verarbeitet werden kann, werden sich die tatsächlichen Möglichkeiten offenbaren.

Doch in der Betrachtung der Nutzpflanze Hanf wird gerne eine weitere Funktion nur gedacht und nicht offen aus gesprochen. Es scheint ein Tabu geworden zu sein, das Hanf auch ein Rauschgewächs ist und seit langer Zeit schon zu diesem Zweck genutzt wird. Alkohol und Tabak sind offiziell erlaubt und während unter diesen Konsumenten Opfer zu beklagen sind, finden sich zum Kanabiskonsum keine Opfer. Täter findet man jehdoch in den Drogenkartellen, Drogenbaronen, Drogenkriegen und Drogenberatungen, ja gar als Drogenbeauftragte die ihre Lebensberechtigung mit dem Thema Drogen sehen. Ja gar die so genannte Finanzkrise soll durch Drogenkartelle verhindert worden sein.

Da bleibt nur noch der Wahlspruch: “Legalise it!” – ” Digitalise it!” – “Yes we can!”

Abschließend ein hoch spannendes Interviev von Mathias Bröckers mit Michael Vogt auf Alpenparlament TV.


Hanfverband | Hanf Blog | im Beitrag genannt: HanfhausHanfmuseum | Dämmstoff Hanf | Hanflobby


Interkulturelles Deutschland
Jan 1st, 2010 by nftrw

Ohne die Schandtaten der Vergangenheit zu leugnen, ohne die Weltgeschichte weiter zu betrachten die Deutschland in zwei sinnlose Kriege stürzte werfen wir nun Schatten und Licht auf eine der grundlegenden Möglichkeiten der interkulturellen Intervention. Auch wenn Deutschland international für Kriege gerichtet wurde und nun die USA mit Schärgen wie George W. Busch oder Barak Obama für die Handlungen der Hochfinanz und Schattenregierungen verantwortlich gemacht werden, bleibt eine Sichtweise nicht aus.
Nach den Greultaten die in unserer Heimat geschehen sind, agieren Freigeister, Dichter und Denker mit ihren Lebenswerken für eine gerechte Welt.

http://blip.tv/play/AYG6vBkA

Möchte man die deutsche Bevölkerung doch gerne in die Fesseln nehmen und ohne darauf zu achten, wer die Kriege und Medien finanziert hat, ja  Kindern und Jugendlichen einen Wahnsinn auf zu bürden, so wird man an der Wahrheit seine Grenzen finden.

Unvorstellbares Leid wurde verbreitet in dem man eine Gemeinschaft dafür bestrafte, das sie im Land der Dichter und Denker ihre Heimat sah. Mindestens zwei Weltkriege wurden von den globalen Mächten geführt, um diese Gemeinschaft mit Sozialismus und Kapitalismus über den Rand des Möglichen zu treiben, ja diese Gemeinschaft letztlich zu beseitigen.

Millionen an Russen, Vietnamesen, Engländern, Türken, Arabern, Italienern und Menschen aus allen Nationen schaffte man in dieses Land und nannte die Einwohner ausländerfeindlich. Doch hatte man Eines vergessen, nicht die Presse und Hochfinanz, sondern das wahre Leben schrieb Geschichte.
So verliebte sich die Gemeinschaft nicht nur in den Planeten, sondern in alle Völker der Erde. Hatte man diese Gemeinschaft doch daran hindern wollen Freigeist zu sein, brachte man ihnen die Brüder und Schwestern aus aller Welt, um zu tun was letztendlich getan werden musste. In der interkulturellen Auseinandersetzung mit den Problemen dieser Welt begegneten sich Menschen in einer Gemeinschaft, die sich nichts sehnlicher wünscht als Frieden.

Dies heißt auch Schulterschluß aller Nationen, aller Aktivisten und aller Völker mit dem Mut eine planetare Veränderung zu bewirken. Viele haben ihr Leben lassen müssen und sind dem ältesten Traum der Menschen gefolgt, nach dem Tag zu sehnen an dem der letzte Krieg beendet wird. Die Zeit ist reif und gekommen, Endgame! Liebende und Lebende aller Völker und Nationen vereinigt euch, nur noch ein Schritt und ihr habt es geschafft!

Eine frohe, etwas andere Zukunft liegt in Eurer Hand – Völker der Erde, werdet erhaben, erhebt euch! Niemals zuvor wurde euch die Gunst der Zeit in dieser Qualität gewährt. Es ist eine nie geglaubte Möglichkeit: Frieden zu schaffen.

Ein frohes, erfolgreiches und spannendes Jahr 2010!
Dez 29th, 2009 by nftrw

Ach was waren es doch für Jahre und für manch einen Jahrzehnte die wir mit wachen Augen, ja gar Kinderaugen betrachten durften und nun hinter uns liegen. Von der untätigen, schlaflosen Nacht bis hin zum aktiven Telephonieren, Protestieren, Organisieren, Studieren, Sinnieren, Philosophieren, Meditieren, Votieren, Präsentieren, Photogrfieren und Videodokumentieren, ja gar neue Erkenntnisse zu integrieren.
Was mussten wir nicht alles intern konvertieren um über Filesharing zu debattieren, was mussten wir nicht alles riskieren um uns zu organisieren und zu informieren? Was mussten wir nicht alles konsumieren um auch die neue Zeit zu kapieren? Da sollten wir doch nicht nur in neuen Sprachen und Medien, sondern auch mit notwendigen Sichtweisen fungieren und eine globale Bewegung initiieren – ja letztentlich auch Wissen etablieren, in einer Gesellschaft die sich aus übergroßer Schlauheit selbst zu Dummköpfen machte.

So starten wir entspannt mit Musik für ein neues Zeitalter, music from the jilted generation:

http://player.stickam.com/flashVarMediaPlayer/174610975

Doch bei all den neuen Sichtweisen die wir in den vergangenen Jahren erlangen konnten bleibt ein Fazit nicht aus um dem neuen Jahr zu begegnen. Sehr trist scheint die Umgebung und wahrlich kann man sie so nennen. Nach Jahrhunderten Mangelwirtschaft und Sklavenarbeit ist Vielen der Frohmut vergangen.
In vielen Gesprächen der vergangenen Monate, ob mit internen Aktivisten oder externen Kontakten, wurde immer wieder die Frage gestellt: Warum sollten wir positiv in die Zukunft sehen, haben wir doch in der Vergangenheit nur Leid zu beklagen?
Doch die Vergangenheit soll nur mahnen, wie wir die Zukunft nicht gestalten sollen. Warum sollten wir die Vergangenheit verteufeln, hat sie uns doch die Erkenntnisse gebracht grundsätzliche Veränderungen zu gestalten.
Nun könnte man es bei schönen Worten belassen und sagen das die Zukunft hell und schön ist, doch das wird einem Fazit nicht gerecht. Deshalb betrachten wir das Privatseiten Info einmal aus einem Sichtwinkel, den so genannte unabhängige Medien als selbstverständlich für sich beanspruchen.

Es gibt keine unabhängige Presse, so abhängig wie viele Plattformen von dem nächsten Erguß eines Landesfürsten oder der Entscheidung eines Weltherrschers sind, so abhängig ist auch das Privatseiten Info von Aktivisten die die Welt bewegen. Ob Airmax24 oder Workshops für neue Energietechnologien und die vielen Vorträge und Dokumentationen, wir können nur veröffentlichen was bereits geschehen ist. Das ist die Blickrichtung, die man in den Medien immer begreifen muss, es ist immer eine Sicht auf Dinge, die bereits geschehen sind. Was bedeutet das jedoch für den Einzelnen? Es ist die Erkenntnis, das alles vorhanden ist, Regionalwirtschaftsringe, Tauschbörsen, Raumenergietechnik – alles ist da und steht bereit.

Was heißt das jedoch für die Leser und Zuschauer des Privatseiten Info? Auch auf dieser Plattform können sich Besucher informieren und so gut wie es möglich ist dokumentieren wir die Vergangenheit. Doch in der Realität geschieht viel mehr. Nicht immer ist ein Kamerateam anwesend, wir haben keine Presseagentur und nicht alle Termine sind bekannt.

Das Fazit, was wir nach unglaublich vielen Mails, Intervievs, Dokumentationen und der Sichtung von Publikationen ziehen können ist, das wir sehr wenig in Erfahrung bringen konnten und dennoch immer wieder staunen wie viel wir wissen und veröffentlichen.

Für das Jahr 2010 haben wir natürlich auch Aussichten. So bietet Steron eine Vorführung der ORBO – Technologie.  Aufgeschoben aber nicht auf gehoben, ein Tesla Symposium in Wien.
Zum Abschluß des Jahres [R]evolution 2012 und Grag Bradden – Im Einklang mit der göttlichen Matrix für alle die den Jahresrückblick im TV überdrüssig sind. In ihrem Sinne zieht auch Nuoviso sein Fazit.


In stätiger Manier wünschen wir eine frohe, etwas andere Zukunft!

Notwendige Sichtweisen für das Jahr 2010
Dez 22nd, 2009 by nftrw

In diesem Jahr ergriff die globale Bewegung Initiative um Herzen der Allgemeinheit zu erreichen. Nicht die Regierungen, nicht die Industrie und ihre Nachrichten, sondern die dritte Kraft, die Stiftungen, Vereine, Initiativen, Wissenschaftler, die Onlinemedien, der Mittelstand und viele Aktivisten aus allen Schichten der Bevölkerung bereiten sich auf ein Erfolgreiches Jahr 2010 vor.
Geschichten und besonders die Geschichte der Menschen ist dazu da, aus der Vergangenheit zu lernen. Viele Dinge geschahen in der Vergangenheit und sind uns zur Lehre gestellt, gemeinsam eine neue Zukunft zu gestalten.
Eine der Überlieferungen sind die Sichtweisen der Maja – Kultur, die im Voranschreiten der Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangen. Wir bedanken uns für die folgenden Vorarbeiten zu diesem Wissensbereich:

http://blip.tv/play/AYG1v1gA

Viele Versuche wurden unternommen, um das Zusammenleben in einem Chaos enden zu lassen. Bundeswehr im Inneren, die Warnung vor dem Zusammenbruch der Finanzmärkte oder Drohungen einer neuen Weltordnung.  Tatsächlich beobachten wir diese Medien und deren Ausrichtung Untergangszenarien zu verbreiten, auch online lässt sich nichts besser verkaufen als die Angst.
Ja, es wird eine neue Welt geben, eine Welt mit aufgeklärten Menschen, ohne den Kriegen und ohne den Einschüchterungen durch die alten und neuen Medien.
Es steht eine vollkommen neue Welt mit neuen Zielen bereit, Aktivisten in allen Bevölkerungsschichten haben sich in den vergangenen Jahren weit aus dem Fenster gelehnt, denn sie wissen worum es geht: “A new world – if you can take it!”

Danke an Bill Ryen und die Swiss Groundcrew für ihre Vorarbeiten:

http://blip.tv/play/AYG4mzsA

Wenn jedoch so viele Vorarbeiten in allen Wissensgebieten geleistet wurden, was verhindert das der Umschwung nun letztendlich kommt? Klar ist, das die menschliche Gesellschaft am Abgrund stand, sich im tiefsten Inneren gewendet und gewandelt hat und sich nun global auf den Rückweg begibt. Für Viele ist erschreckend, das auf dem geraden Weg in den Abgrund die meisten Blumen am Wegrand stehen blieben.
Wie immer gibt es eine einfache Lösung, man ignoriert die Blumen und geht den Weg weiter, prangert die Umstände an die in den Untergang führen und versucht Andere zu einem Bewusstseinswandel zu bewegen, man will ja nicht als untätig gelten.
Die weit schwerere Aufgabe ist, sich auf den Rückweg zu begeben und die vergessenen Blumen zu pflücken. Es ist ein steinreicher Weg denn jede Blume ist ein, aus der Wissenschaft und Gesellschaft verdrängter Ausweg aus der derzeitigen Situation und fernab des bekannten Weges. Mit jedem Schritt begibt man sich auf kaum bekanntes Neuland und auch wenn hochkarätige Aktivisten zur Seite stehen, ist es dennoch ein Abenteuer der ganz besonderen Art, nicht nur für den Einzelnen, sondern für die Menschheit global.

Was verhindert nun den Umschwung, wo wir doch in den vergangenen Jahren so viele Wissensgebiete eröffnet bekamen? Jeder Schritt sich auf etwas Neues ein zu lassen ist eine große Aufgabe. Das Wort “Aufgabe” ist wörtlich zu nehmen. Auf geben heißt in diesem Sinne etwas auf zu geben, einen Kulturwechsel.

Menschliche Kultur basiert auf dem Prinzip gemeinsame Gründe zu haben. Die bisherige Kultur basiert auf dem erhaltenden Prinzip in einer wirtschaftlichen, ökologischen und ideologischen Krise, der Sklavenhaltung und Mangelwirtschaft. Bisher war es durchaus sinnvoll diese Kultur zu leben, doch nun wird es zwingend notwendig diese Kultur auf zu geben.

Das sich ein Paradigmenwechsel längst vollzogen hat ist für viele Leser und unser Netzwerk offensichtlich und bekannt. Der Kulturwechsel hat längst begonnen und vielerorts finden sich Menschen aus neuen Beweggründen, zusammen. Es ist ein Kulturwandel unvorstellbarem Ausmaßes, der Wandel in eine Zukunftsorientierte, kooperierende Gesellschaft. Es etabliert sich eine neue Goldgräberstimmung, Regionalwirtschaft, Autarkie, neue Technologieen und neue Medien. Eine Kultur des Miteinanders und der Zusammenarbeit. Abenteuer, Wohlstand und Reichtum einer ganz besonderen Art.

Diese Aufgabe hat einen Preis: das sich Verabschieden von Feindbildern, die in den letzten Jahren um Aufmerksamkeit buhlen. Doch hat dieses Aufgeben seinen Lohn: einen Strauß der vergessenen Blumen.

Eine frohe, etwas andere Zukunft wünscht euch das Privatseiten Info!

Kinder an die Macht – die vergessene Vision
Dez 14th, 2009 by nftrw

Seit langen Jahren beobachten wir das Geschehen. Wir haben uns in Netzwerken wie Wenga bewegt und uns mit vielen jungen Menschen unterhalten. Während sich die gesammte Welt wandelt und wir Professoren, Wirtschaftsreferenten, Buchautoren, Friedensbewegungen, Blogger, Programmierer  und Aktivisten riefen, haben wir uns dem wichtigsten Teil unserer Gesellschaft nur wenig zu gewandt. Kinder und Jugendliche sehen die Welt unverblühmt und bewegen die Gemüter in ihrem Rahmen. In jedem Fall außergewöhnlich wendet sich eine junge Frau an die Herzen der Menschen:

http://blip.tv/play/AYG2lwsA

Wir haben in unserer Weißheit die Professoren, die Aktivisten, die Vereine, Stiftungen die Non Goverment Organisations, die neuen Medien der Blogosphere, Youtuber und wie sie alle heißen gerufen und hochkarätige Aktivisten gefunden um das System zu reformieren. Doch wir haben im Eifer des Gefechtes die Erben dieser Welt wenig beachtet. Nur wenigen Menschen ist ersichtlich geworden das wir die neue Welt für sie etablieren. Nur Wenige von uns sind bereit die Zügel aus der Hand gleiten zu lassen und die Welt den Kindern zu übergeben. Doch erinnern wir uns, haben wir nicht genau so wie sie die Welt entdecken müssen? Was liegt ferner, an einem Weltbild fest zu halten das keine Zukunft verspricht? Was liegt näher als vom Weg ab zu lassen und mit neuen Vorzeichen neue Wege zu etablieren?
Aktivisten und Lesern des Privatseiten Info ist gewiss, es bleibt nicht viel Zeit um zu handeln und zu reformieren. Es ist viel Zeit vergangen in der die Auswege nicht erkannt wurden, in der begehbare Wege nicht begangen wurden. Angst ist ein Faktor, der noch immer die Entwicklung bremst. Seien sie sich gewiss, das auch Angst kein Grund ist die Aufgaben wahr zu nehmen. Wir alle werden uns an einem Tag für unser Tun und schaffen rechtfertigen müssen. Die Frage an diesem Tag wird sein, ob wir die Gunst der Stunde erkannt haben und das wahr gemacht haben was wir wissen. Der Maßstab wird sein, ob wir neue Wege auf gebaut haben und unser Wissen genutzt haben. Der Erfolg wird sein wenn wir eine Welt in Frieden, im Einklang mit der Natur und mit einer stabilen Perspektive an die unverdorbene Gesellschaft, die Kinder und Jugendlichen übergeben können. Die Herausforderung bleibt die selbe, achte und behüte den Planeten Erde. Übergebe den Kindern ein intaktes System, achte und behüte die nachfolgende Generation.

Eine frohe, etwas andere Zukunft wünscht: Ihr Privatseiten Info – Team!


Danke an Rachel für deinen Beitrag!

Energie im 21. Jahrhundert
Dez 7th, 2009 by nftrw

Raumenergietechnik – die Herausforderung des Jahrtausends

Als Ökonom versteht Prof. Dr. Josef Gruber den globalen Überblick in der Energiefrage zu behalten. Fest steht, dass die derzeitige fossile Energienutzung in diesem Jahrhundert sein Ende findet. Doch wie geht es weiter? Eine wichtige Rolle für die Energienutzung im 21. Jahrhundert wird die sogenannte Raumenergietechnik sein, welche schon seit vielen Jahrzehnten erforscht wird. In das nicht ohne Erfolg. Doch die Vergangenheit und Gegenwart zeigt, dass solch neuartige Technologien eher in geheimen Militärenprojekten ihre Verwendung finden, anstatt die globalen Energieprobleme der Menschheit zu lösen.

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Die Entdeckung der Energie der Zukunft

Thorsten Ludwig besuchte kürzlich die Konferenz “Reinventing the future of Energy” in Washington. Dort traf man sich 2009 bereits zum vierten mal, um über innovative Konzeopte für eine nachhaltige Zukunft des Energiezeitalters einzuleiten. Dabei stellt Ludwig die momentan am heißesten diskutierten Experimente und Entwicklungen vor.

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Die Vakuumfeldenergie

Die wissenschaftliche Erkenntnisse des 19. und 20. Jahrhunderts lassen nur einen Schluss zu. Es muss Raumfeldenergie oder Vakuumfeldenergie existieren. Minde3stens 65% des Universum ist mit unseren Sinnen, als auch mit unseren Messinstrumenten nicht greifbar. In Einstein allgemeiner Relativitätstheorie gibt es ebenfalls die Variavle der Raumenergie (Lambda) und somit stellt sich die Frage, wie machen wir diese allgegenwärtig vorhandene Energie nutzbar?

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Experimente mit Dirty Hydrogen und Browns Gas – Vortrag von Reinhard Temme

In diesem Vortrag präsentiert Reinhard Temme die Egebnisse der Arbeiten eines Teams von 8 Erfindern mit Dirty Hydrogen und Browns Gas. Die zu beantwortende Frage der 8 Erfinder: Wie kann man Wasserstoff nicht nur als Treibstoffzusatz, sondern ganz selbstständig als zukünftigen Antrieb nutzen, ohne die Umwelt zu schädigen und mit möglichst hoher Effiziens?

>>zum Film>>

GEET Technolgie und HHO Gas im Einsatz

Wo es aussieht, als wäre nichts mehr zu tun, ist bereits viel getan worden. Meistens erfindet man mehreres immer wieder, weil man es nicht wieder findet. So in etwa beschreibt Theo A. Murphy die gegenwärtige Situation auf dem Wissenschaftszweig in der Energieforschung.

In diesem Vortrag präsentiert Theo A. Murphy seine Testergebnisse auf professionellem Motorenprüfstand mit beachtlichen Einspareffekten bei der Verwendung von GEET Technologie sowie HHO-Gas.

>>zum Film>>

http://blip.tv/play/AYG01zIA

Magnetmotoren aus aller Welt – Vortrag von Adolf Schneider

In seinem Vortrag gibt Adolf Schneider einen Überblick über Magnetmotoren-Technolgien rund um die Welt. Die Nutzung von Magnetmotoren könnte den Energiesektor umwälzen, da mit der Nutzung des natürlichen Magnetismus weder die Umwelt beschädigt, noch Ressourcen verbraucht würden.
Doch wie kann man sich die Energiegewinnnung mittels Magnetmotoren-Technolgie vorstellen?

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Experimente mit Permanent – Magnetmotoren und Bedini – Systemen

Seit Jahrzehnten experiment Guy Hary mit Magnetmotoren und Bedini-Systemen. Hunderte Konstruktionen hat er studiert und selbst entworfen. In diesem Vortrag präsentiert er seinen Erfahrungsbericht beim BAU von Magnetmaschinen und worauf man achten sollte. Eine richtig zusammengebaute Magnetmaschine steht für den vielfältigsten Einsatz bereit.

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Tachionen-Akkumulatoren zur Effizienssteigerung von Stromverbrauchern

Horst Seelhofer hatte vor vielen Jahren eine Eingebung, auf deren Grundstein er heute ein stattliches Unternehmen leitet. Die Fostac Maximus Technolgie ist sein Produkt. In seinem Vortrag geht er zunächst auf seine fundamentalen Erkenntnisse ein und erläutert zunächst den Weg der Manifestation sowie die pyramidenartige Struktur der schöperischen Urkraft, die uns auch die theoretische Nutzung von Freier Energie erlaubt.

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DRION POWER – Referenzen – Vortrag von Stefan Farwick

Kraftstoff- und CO2-Einsparungen von bis zu 15% … bei weiterhin normaler Fahrweise. Niedertouriges Fahren wird spürbar unterstützt. Deutlich verbesserte Laufruhe bei allen Motoren … sowohl im Leerlauf als auch in allen anderen Drehzahlbereichen durch Verbrennungsoptimierung. Bereits beim Fahren deutet sich die Effizienz der Verbrennungsqualität an. Mehr Drehmoment in unteren Drehzahlen … äußerst vorteilhaft beim niedertourigen Fahren. Es sind längere “Standzeiten” in tiefere Drehzahlen möglich. Die untere noch verwertbare Drehmomentgrenze für Beschleunigungsvorgänge kann um bis zu 500 U/min niedriger liegen. Mehr Leistung über alle Drehzahlbereiche … auch hier erreichbar durch eine deutlich verbesserte Verbren-nung des Kraftstoffes. Sattes Beschleunigen aus niedertouriger Fahrt. Mehr Durchzug, auch über Drehmoment-Dellen hinweg bis zum Erreichen der gewohnten Höchstgeschwindigkeit und darüber hinaus. Einfache Montage ohne Eingriff in Motor oder Motorsteuerung

>>zum Film>>



DVD “Energie im 21. Jahrhundert” 375 Minuten, PAL Hier bestellen:
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Der Stand der Dinge
Dez 5th, 2009 by nftrw

Es ist die bewegenste und spannenste Zeit aller Zeiten. Noch vor einigen Tagen warf der Mainstream einen Hoffnungsvollen Blick auf den Umbruch vor zwanzig Jahren. Zahlreiche Diskusionen, Dokumentationen und letztendlich ein Schauprozess in den Mainstreammedien werden als Opium für die Massen genutzt.
So ist auch ein neuer Tenor in den alten Medien zu finden. Es etablieren sich alt bekannte Begriffe in der öffentlichen Diskusion: “nachhaltiges Wirtschaften”, dezentrale Energiesysteme und die Investition in neue Energietechnologien.
Die Hysterie der Schweinegrippe konnte durch fähige Menschen wie Dr. Lanka unterbunden werden. Selbst im Mainstream werden langsam die Tatsachen an erkannt. Immer öfter finden wir die Wirtschaftsweisen, die den notwendigen Umbruch zögerlich erkennen und nun in den alten Medien zu den Tatsachen stehen, lokale Leistungen mit verstaubter Rethorik vertreten. Seit einigen Jahren wird der Klimawandel als Pseudonym für den globalen Naturfrevel hoch gehalten und der Fokus für Umweltschutz auf gebaut. Der Paradigmenwechsel ist längst geschehen.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 1

http://blip.tv/play/AYG0hz8A

Wir möchten die Leistungen all der Machthaber nicht schmälern, über Jahrzehnte regierten sie mit Angst vor der Katastrophe. Die Entscheidungsträger etablierten ihre Meinung ihre Gesetze und erhielten damit ihre Herrschaft. Vermutlich haben sie uns mit Angst davor bewahrt, das größere Katastrophen geschehen sind.
Auch in den Mainstream Foren in Berlin werden nun Probleme benannt und Regierungen angezweifelt. Das Wort Nachhaltigkeit ist in den politischen Konsenz ein gezogen und Propaganda wie das “Wachstumsförderungsgesetz” wird als Tagtraum mit einem “Alleswirdbessergesetz” verglichen.
Seit dem ersten Dezember, dem Tag des Zukunftsforums in Berlin sind die Weichen auch im Mainstream gestellt. Nichts wird besser, es sei denn wir beschließen die Öffentlichkeit zu informieren, so nun auch leise der Tenor in den alten Medien. Jetzt treten Freidenker in den Vordergrund einer globalen Veränderung.

Uwe Behnken Vortrag Thun Teil 2

http://blip.tv/play/AYG0hjcA

Es wird nicht lange dauern, das sich die Mainstrreammedien der Wiklichkeit beugen müssen. Wie Vielen bekannt ist, wurden Aktivisten und Forscher in den letzten Jahrzehnten massiv behindert. Doch auch im Koalitionsvertrag gibt es Zustimmung zu neuen Technologien dem Ausbau zukunftsweisender Projekte und der Unterstützung eines neuen Weges, den wir gemeinsam gehen können. Herrscher und Beherrschte werden sich friedlich einigen können.
Der Artikel 146 im Grundgesetz berechtigt den Aufbau eines neuen Rechtssystems. In der so genannten Finanzkrise sind Komplemetärwärungen wie Regionalgelder, Zeitbanksysteme und alternative Handelswege von der EU gefördert. Alles nur ein Zufall? Von Prof. Dr. Walter Vaith wissen wir, das die neuen Systeme der Maßstab weltweit sein werden. Wie Ian Xel Lungold es so treffend formulierte: “Es wird besser, dramatisch besser!”.

Wir wünschen Allen eine frohe, etwas andere Zukunft!

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